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DIY Deckensegel sind fertig - Bericht mit Fotos
DIY Deckensegel sind fertig - Bericht mit Fotos
Hallo liebe Forums-Gemeinde,
nachdem ich Mitte Februar die Ehre hatte, mir das akustisch optimierte und sehr stylische Highend-Heimkino von Lars anzuhören, war mir klar, dass in meinem eigenen Wohnzimmer die nächste Evolutionsstufe genommen werden musste. Neben dem Aufrüsten der Technik, war die akustische Verbesserung der Räumlichkeiten der größte Schritt nach vorne – so versicherte mir Lars, und selbiges konnte ich auch hier im Forum nachlesen.
MiniDSP schwirrte natürlich auch im Kopf herum, aber erstmal die Akustik verbessern. Da ich mir jüngst zu Weihnachten den OLED TV gegönnt hatte, war das Budget eh erstmal limitiert und auf der anderen Seite hatte ich Lust, mal wieder selber was zu basteln … auch wenn ich wusste, dass mich das Projekt an die Grenzen meines handwerklichen Könnens bringen wird, denn im täglichen Leben bin ich reiner Schreibtischtäter.
Also war die Idee von selbstgebauten Deckensegeln geboren. Tipps holte ich mir hier aus dem Forum. Die Grundkonstruktion übernahm ich von Altram, weitere Tipps , wie Akustikstoff gab es von Andreas H., so dass ich schließlich auch Kontakt zu Magnus (aka Mysterion) hatte, um bei ihm den Stoff zu ordern. Lars bot sich noch an, bei mir eine Frequenzgangmessung vorzunehmen (mit gruseligem Ergebnis, so dass MiniDSP das nächste Ziel sein wird….).
Jedenfalls an dieser Stelle nochmal mein dickes Dankeschön an die o.g. Herren und alle hier im Forum, die gerne mal ausführliche Berichte und Tipps zum Besten geben.
Nachdem die Steuererklärung erledigt und die Woche Urlaub in den Osterferien eingeplant war, konnte ich die notwendigen Utensilien ordern: Akustikstoff bei Magnus (genial-stabiler Stoff), 7cm Basotect beim Schaumstoff-Discounter, Glattkantbretter beim örtlichen Holzhandel, dazu Schrauben, Haken, Farbe und es konnte losgehen.
Da ich einen Lampenanschluss in der Mitte der Hörzone habe, wollte ich diesen nicht abdecken (sondern nutzen) und mein Deckensegel musste zweigeteilt sein. Also baute ich zwei von je 2,5m x 1m Größe. Den Aufwand, zwei bauen zu müssen, hatte ich wahrlich unterschätzt, da ich – wie oben erwähnt – nicht wirklich erfahrener Handwerker bin.
Zudem habe ich auf den besonderen Aufwand des Grundierens, Schleifens, Lackierens, Schleifens usw verzichtet. Die lange Trocknungszeit des Holzlackes war schon Zeitkiller genug.
Nachdem ich mich Eingelesen hatte, erfolgte die Skizze, damit ich den korrekten Holzzuschnitt in Auftrag geben konnte. Dann das Grundgerüst gebaut, gestrichen, einmal geschliffen und dann nochmal gestrichen.
Da ich auf aufwendiges Spachteln verzichtete, musste ich die Stoßkanten irgendwie verdecken und besorgte mir noch 25mm x 25mm Winkelleisten aus dem Baumarkt, die ich mit geliehener Kappsäge auf Gärung sägte.
Danach die Mittelstreben entfernt, damit ich den Stoff tackern konnte. Anschließend Blumendraht kreuz und quer gestammt, so dass die Basotect-Platten darauf liegen können und sich nicht durchdrücken. Querstreben wieder rein, was nicht so einfach war, denn ich hatte den Stoff sehr gut gespannt, so dass die langen 2,5m Aussenleisten leicht konkav waren. Aber danach war er umso besser gespannt. Basotect einlegen und noch die Haken vorgebohrt und eingeschraubt – fertig. Zu guter Letzt ging es ans Aufhängen. Da wir Filigran-Fertigdecken (mit Eisenmatten) haben, sind diese nicht besonders Bohr-tauglich und ich dachte mir, dass ich acht Bohrlöcher nie im Leben parallel und im richtigen Abstand angebracht bekomme. Also nach endlosem Ausmessen nur vier Löcher gebohrt, an denen ich zwei 15mm Alurohre mit Haken befestigte.
Fortsetzung folgt...
nachdem ich Mitte Februar die Ehre hatte, mir das akustisch optimierte und sehr stylische Highend-Heimkino von Lars anzuhören, war mir klar, dass in meinem eigenen Wohnzimmer die nächste Evolutionsstufe genommen werden musste. Neben dem Aufrüsten der Technik, war die akustische Verbesserung der Räumlichkeiten der größte Schritt nach vorne – so versicherte mir Lars, und selbiges konnte ich auch hier im Forum nachlesen.
MiniDSP schwirrte natürlich auch im Kopf herum, aber erstmal die Akustik verbessern. Da ich mir jüngst zu Weihnachten den OLED TV gegönnt hatte, war das Budget eh erstmal limitiert und auf der anderen Seite hatte ich Lust, mal wieder selber was zu basteln … auch wenn ich wusste, dass mich das Projekt an die Grenzen meines handwerklichen Könnens bringen wird, denn im täglichen Leben bin ich reiner Schreibtischtäter.
Also war die Idee von selbstgebauten Deckensegeln geboren. Tipps holte ich mir hier aus dem Forum. Die Grundkonstruktion übernahm ich von Altram, weitere Tipps , wie Akustikstoff gab es von Andreas H., so dass ich schließlich auch Kontakt zu Magnus (aka Mysterion) hatte, um bei ihm den Stoff zu ordern. Lars bot sich noch an, bei mir eine Frequenzgangmessung vorzunehmen (mit gruseligem Ergebnis, so dass MiniDSP das nächste Ziel sein wird….).
Jedenfalls an dieser Stelle nochmal mein dickes Dankeschön an die o.g. Herren und alle hier im Forum, die gerne mal ausführliche Berichte und Tipps zum Besten geben.
Nachdem die Steuererklärung erledigt und die Woche Urlaub in den Osterferien eingeplant war, konnte ich die notwendigen Utensilien ordern: Akustikstoff bei Magnus (genial-stabiler Stoff), 7cm Basotect beim Schaumstoff-Discounter, Glattkantbretter beim örtlichen Holzhandel, dazu Schrauben, Haken, Farbe und es konnte losgehen.
Da ich einen Lampenanschluss in der Mitte der Hörzone habe, wollte ich diesen nicht abdecken (sondern nutzen) und mein Deckensegel musste zweigeteilt sein. Also baute ich zwei von je 2,5m x 1m Größe. Den Aufwand, zwei bauen zu müssen, hatte ich wahrlich unterschätzt, da ich – wie oben erwähnt – nicht wirklich erfahrener Handwerker bin.
Zudem habe ich auf den besonderen Aufwand des Grundierens, Schleifens, Lackierens, Schleifens usw verzichtet. Die lange Trocknungszeit des Holzlackes war schon Zeitkiller genug.
Nachdem ich mich Eingelesen hatte, erfolgte die Skizze, damit ich den korrekten Holzzuschnitt in Auftrag geben konnte. Dann das Grundgerüst gebaut, gestrichen, einmal geschliffen und dann nochmal gestrichen.
Da ich auf aufwendiges Spachteln verzichtete, musste ich die Stoßkanten irgendwie verdecken und besorgte mir noch 25mm x 25mm Winkelleisten aus dem Baumarkt, die ich mit geliehener Kappsäge auf Gärung sägte.
Danach die Mittelstreben entfernt, damit ich den Stoff tackern konnte. Anschließend Blumendraht kreuz und quer gestammt, so dass die Basotect-Platten darauf liegen können und sich nicht durchdrücken. Querstreben wieder rein, was nicht so einfach war, denn ich hatte den Stoff sehr gut gespannt, so dass die langen 2,5m Aussenleisten leicht konkav waren. Aber danach war er umso besser gespannt. Basotect einlegen und noch die Haken vorgebohrt und eingeschraubt – fertig. Zu guter Letzt ging es ans Aufhängen. Da wir Filigran-Fertigdecken (mit Eisenmatten) haben, sind diese nicht besonders Bohr-tauglich und ich dachte mir, dass ich acht Bohrlöcher nie im Leben parallel und im richtigen Abstand angebracht bekomme. Also nach endlosem Ausmessen nur vier Löcher gebohrt, an denen ich zwei 15mm Alurohre mit Haken befestigte.
Fortsetzung folgt...
Yamaha A6A / Sony UPB 800mk2 / Apple TV 4K / Panasonic OLED 65 GZW954 /
aktuell keine Nubert LS..... in 5.1.2 Konfiguration
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Re: DIY Deckensegel sind fertig - Bericht mit Fotos
und weiter geht's...
An diesen Rohren wurden dann die beiden Deckensegel eingehängt, die man nun schön über die Rohre verschieben und ausrichten konnte. Ach ja, einen LED-Streifen hatte ich auch noch angebracht, allerdings werde ich diese billige China-Ware (Fehlkauf, denn bei jedem Druck auf TV oder AV-Receiver Fernbedienung wechselt ebenfalls die Farbe des LED-Lichts, was äußerst nervig ist) demnächst nochmal tauschen. Bei dem bevorstehenden Tausch werde ich auch die Rohre noch um 20cm kürzen, denn leider sieht man die Enden doch aus seitlicher Betrachtung. Leider hingen die Alurohre ziemlich durch. Abhilfe konnte ich schaffen, indem ich ein Stahlrohr 12mm Durchmesser einfach in die Alurohre als Verstärkung einschob – jetzt deutlich stabiler.
Kostenpunkt in allem knapp 500€ für insgesamt 5qm Deckensegel.
Jedenfalls bin ich mit dem Ergebnis optisch und akustisch sehr zufrieden und auch die Chefin des Hauses hat das Projekt, nach anfänglicher deutlich ausgeprägter Skepsis, wohlwollend abgenommen
Nachdem das Wohnzimmer wieder aufgeräumt und alle Möbel wieder an Ort und Stelle gerückt waren, konnte ich abends dann mal zum Soundcheck übergehen. Allein der Klatschtest im unbedämpften Teil des Wohnzimmers im Vergleich zum Hörplatz liess die Wirkung erahnen.
Was andere bereits berichteten, kann ich nur bestätigen. Bessere Sprachverständlichkeit, deutlich verbesserte Bühnendarstellung bzw. räumliche Ortung. Zudem kann man jetzt auch die Lautstärke etwas anheben, ohne dass das Klangbild aggressiv wird. Weiterhin klingt es in sich geschlossener, auch satter und irgendwie präziser. Auch löst sich die Musik besser von den Lautsprechern. Gut aufgenommene Musik klingt einfach noch mal `ne Ecke geiler (wenn ich das so sagen darf), Yello, Dire Straits, Katie Melu, aber auch Metallica, Nirvana und Co machen mehr Spass.
Den gleichen Effekt konnte ich bei Filmton erleben. MadMax Fury Road, Mission Impossible Rogue Nation, Jurassic World und Co verbreiteten eine dichtere Atmosphäre, bi-direktionale Effekte konnten besser und präziser geortet werden. Subjektiv klingt der Center nun etwas leiser, da muß ich nochmal schauen, ob ich nachregeln werde. Eine Neueinmessung über das Pioneer MCACC habe ich bisher auch nicht gemacht.
Als Fazit kann ich nur sagen, dass sich der (unterschätzte zeitliche) Aufwand jedenfalls sehr gelohnt hat. Ich hatte lange genug mit mir gehadert, ob ich es mache oder nicht und bin nun äußerst froh und zufrieden. Zu erwähnen ist auch, dass ich ordentlich Spass beim Bauen hatte und richtig gut (vom beruflichen Stress) abschalten konnte.
Anmerkungen, Fragen oder auch Meckern ist erlaubt
An diesen Rohren wurden dann die beiden Deckensegel eingehängt, die man nun schön über die Rohre verschieben und ausrichten konnte. Ach ja, einen LED-Streifen hatte ich auch noch angebracht, allerdings werde ich diese billige China-Ware (Fehlkauf, denn bei jedem Druck auf TV oder AV-Receiver Fernbedienung wechselt ebenfalls die Farbe des LED-Lichts, was äußerst nervig ist) demnächst nochmal tauschen. Bei dem bevorstehenden Tausch werde ich auch die Rohre noch um 20cm kürzen, denn leider sieht man die Enden doch aus seitlicher Betrachtung. Leider hingen die Alurohre ziemlich durch. Abhilfe konnte ich schaffen, indem ich ein Stahlrohr 12mm Durchmesser einfach in die Alurohre als Verstärkung einschob – jetzt deutlich stabiler.
Kostenpunkt in allem knapp 500€ für insgesamt 5qm Deckensegel.
Jedenfalls bin ich mit dem Ergebnis optisch und akustisch sehr zufrieden und auch die Chefin des Hauses hat das Projekt, nach anfänglicher deutlich ausgeprägter Skepsis, wohlwollend abgenommen
Nachdem das Wohnzimmer wieder aufgeräumt und alle Möbel wieder an Ort und Stelle gerückt waren, konnte ich abends dann mal zum Soundcheck übergehen. Allein der Klatschtest im unbedämpften Teil des Wohnzimmers im Vergleich zum Hörplatz liess die Wirkung erahnen.
Was andere bereits berichteten, kann ich nur bestätigen. Bessere Sprachverständlichkeit, deutlich verbesserte Bühnendarstellung bzw. räumliche Ortung. Zudem kann man jetzt auch die Lautstärke etwas anheben, ohne dass das Klangbild aggressiv wird. Weiterhin klingt es in sich geschlossener, auch satter und irgendwie präziser. Auch löst sich die Musik besser von den Lautsprechern. Gut aufgenommene Musik klingt einfach noch mal `ne Ecke geiler (wenn ich das so sagen darf), Yello, Dire Straits, Katie Melu, aber auch Metallica, Nirvana und Co machen mehr Spass.
Den gleichen Effekt konnte ich bei Filmton erleben. MadMax Fury Road, Mission Impossible Rogue Nation, Jurassic World und Co verbreiteten eine dichtere Atmosphäre, bi-direktionale Effekte konnten besser und präziser geortet werden. Subjektiv klingt der Center nun etwas leiser, da muß ich nochmal schauen, ob ich nachregeln werde. Eine Neueinmessung über das Pioneer MCACC habe ich bisher auch nicht gemacht.
Als Fazit kann ich nur sagen, dass sich der (unterschätzte zeitliche) Aufwand jedenfalls sehr gelohnt hat. Ich hatte lange genug mit mir gehadert, ob ich es mache oder nicht und bin nun äußerst froh und zufrieden. Zu erwähnen ist auch, dass ich ordentlich Spass beim Bauen hatte und richtig gut (vom beruflichen Stress) abschalten konnte.
Anmerkungen, Fragen oder auch Meckern ist erlaubt
Yamaha A6A / Sony UPB 800mk2 / Apple TV 4K / Panasonic OLED 65 GZW954 /
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- Andreas H.
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Re: DIY Deckensegel sind fertig - Bericht mit Fotos
Hallo Ingo.
Für einen "Schreibtisch-Hengst" gar nicht schlecht...
Saubere Arbeit, auch die Aufhängung hast Du sehr gut gelöst.
Deine Hör-Eindrücke nach dem Einbau kann ich gut nachvollziehen. War bei mir ja das Gleiche.
Das "Problem" mit den LED-Streifen kenne ich ebenfalls. Bei mir interagieren die LED's mit der AW-17 Fernbedienung...
Egal, ich habe den LED-Streifen ja lediglich als "Pseudo-Ambilight" um den Fernseher, und schalte diesen per Schalter manuell an, d.h. den Empfänger habe ich abgeklemmt.
Bin mal gespannt, was der DSP bei Dir noch ausrichtet. Man hört ja nur Positives.
Steht mir irgendwann auch noch bevor, Magnus hat allerdings wenig Motivation so weit zu fahren....
Für einen "Schreibtisch-Hengst" gar nicht schlecht...
Saubere Arbeit, auch die Aufhängung hast Du sehr gut gelöst.
Deine Hör-Eindrücke nach dem Einbau kann ich gut nachvollziehen. War bei mir ja das Gleiche.
Das "Problem" mit den LED-Streifen kenne ich ebenfalls. Bei mir interagieren die LED's mit der AW-17 Fernbedienung...
Egal, ich habe den LED-Streifen ja lediglich als "Pseudo-Ambilight" um den Fernseher, und schalte diesen per Schalter manuell an, d.h. den Empfänger habe ich abgeklemmt.
Bin mal gespannt, was der DSP bei Dir noch ausrichtet. Man hört ja nur Positives.
Steht mir irgendwann auch noch bevor, Magnus hat allerdings wenig Motivation so weit zu fahren....
Front: NuVero 14 an Hypex NCore500 Mono-Endstufen
Center: NuVero 7
Rear: NuVero 7
Sub: 2x AW 17
cambridge CXU, cambridge CXR 200, cambridge Azur 851N, Sony KD-85XH9505
DIY-Lautsprecherkabel / DIY-Deckensegel
Lasst den Metal-Thread nicht sterben !!!
Center: NuVero 7
Rear: NuVero 7
Sub: 2x AW 17
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Re: DIY Deckensegel sind fertig - Bericht mit Fotos
Prima umgesetzt
Und wenn die ganzen Anstrengungen positiv zum Ergebnis beigetragen haben, freut man sich um so mehr.
Weitermachen
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Re: DIY Deckensegel sind fertig - Bericht mit Fotos
Gfs sollte man die beiden Segel in verschiedene Abstände hängen und zudem auch leicht schräg. Damit ist die Wirkung auf die Frequenzen (Lamba/4-Effekt ) gleichmäßiger.
Braucht man eigentlich unbedingt einen Rahmen? Das BASOTECT ist doch eigentlich eigenstabil genug, um es direkt als Platte abzuhängen. Braucht halt entsprechend viele Stützstellen. Bei mir mache Ich das mit Holzdecken-Paneelenkrallen, die in die Nuten eingeschoben sind, an denen Fäden befestigt sind.
Braucht man eigentlich unbedingt einen Rahmen? Das BASOTECT ist doch eigentlich eigenstabil genug, um es direkt als Platte abzuhängen. Braucht halt entsprechend viele Stützstellen. Bei mir mache Ich das mit Holzdecken-Paneelenkrallen, die in die Nuten eingeschoben sind, an denen Fäden befestigt sind.
Re: DIY Deckensegel sind fertig - Bericht mit Fotos
Klar, das Basotect wiegt nichts und mit Holzdecke reichen sogar Bindfäden mit Knoten gegen durchrutschen und dann mit Heftzwecken an die Decke. Aber ich muss alles bei mir bohren, sonst hält gar nichts an den Betondecken. Somit ging es nur mit Rahmen.
Und da es sich in erster Linie um ein Wohnzimmer handelt, fallen versetzte und schräge Installationen aus, die Wirkung ist auch so schon klasse.
Und da es sich in erster Linie um ein Wohnzimmer handelt, fallen versetzte und schräge Installationen aus, die Wirkung ist auch so schon klasse.
Yamaha A6A / Sony UPB 800mk2 / Apple TV 4K / Panasonic OLED 65 GZW954 /
aktuell keine Nubert LS..... in 5.1.2 Konfiguration
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Re: DIY Deckensegel sind fertig - Bericht mit Fotos
Ich finde du hast das klasse umgesetzt, und da du auch eine deutliche akustische Verbesserung wahrnimmst würde ich sagen alles richtig gemacht. Die Verbesserung könnten wir bei dir auch nochmal messen, dann hast du den direkten vorher/nachher Vergleich.
Gruß Lars
Mein Heimkino ->> nuVero/Dali Auro-3D 10.2 Black 'n White
Reportage über mein Heimkino ->> White gediehen
WohnRaumAkustik von MR-Akustik
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Reportage über mein Heimkino ->> White gediehen
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Re: DIY Deckensegel sind fertig - Bericht mit Fotos
Hallo zusammen,
Danke für eure positive Rückmeldung. Habe mittlerweile noch ein paar Macken mit Moltofill zugekleistert und übergestrichen.
Am Montag nochmal mit meiner Tochter ne Runde (laut) Musik gehört (Nachbarn waren über Ostern verreist).
Es klingt echt besser als vorher, hätte ich so nicht vermutet/erwartet.
@ Andreas H.: mit DSP werde ich schauen, wann ich es taktisch klug der heimischen Regierung aufschwatzen kann
@ Lars S.: wegen Vergleichsmessung und Hörsession melde ich mich. Danke für's Angebot.
Danke für eure positive Rückmeldung. Habe mittlerweile noch ein paar Macken mit Moltofill zugekleistert und übergestrichen.
Am Montag nochmal mit meiner Tochter ne Runde (laut) Musik gehört (Nachbarn waren über Ostern verreist).
Es klingt echt besser als vorher, hätte ich so nicht vermutet/erwartet.
@ Andreas H.: mit DSP werde ich schauen, wann ich es taktisch klug der heimischen Regierung aufschwatzen kann
@ Lars S.: wegen Vergleichsmessung und Hörsession melde ich mich. Danke für's Angebot.
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Re: DIY Deckensegel sind fertig - Bericht mit Fotos
Ich muss auch sagen geile Umsetzung.
Muss bei mir auch noch folgen so n Deckensegel.
Dann noch jemand wie Lars der um die Ecke wohnt und messen kann wäre natürlich dann genial
Muss bei mir auch noch folgen so n Deckensegel.
Dann noch jemand wie Lars der um die Ecke wohnt und messen kann wäre natürlich dann genial
MfG
Vero 14 - 7 - 3 - AW 17x2 inkl Mini dsp 2x4hd
Focal ISC 165 (atmos)
Marantz 7010 + nupower d
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Focal ISC 165 (atmos)
Marantz 7010 + nupower d