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Dr. Bop hat geschrieben:zunächst einmal vielen Dank für den langen und ausführlichen Bericht.
Selbst hat geschrieben:Sehr interessant.
Vielen Dank für den kleinen 'Einblick'!
Bitteschön!
Dr. Bop hat geschrieben:
Zu einem Punkt möchte ich aber noch mal nachfragen:
Matthias G. hat geschrieben:
Abschließend hörten wir noch die nuLine 122 und die nuVero14 im DBA-Raum, ....
Was sich im Mitteltonbereich zeigte, war in diesem Raum erschreckend. Dank der guten
Raumakustik, die der im üblichen Vorführraum überlegen war, deklassierten die nuVero 14 die nuLine 122 geradezu.
Wie genau würdest Du die Unterschiede beschreiben?
Schwer zu beschreiben.
Detailreicher und gleichzeitig trotzdem weniger anstrengend anzuhören - ja, das würde es am ehesten treffen.
Da ich selbst (noch) nicht die Möglichkeit habe, einen solchen Hörvergleich zu machen, sind solche Berichte mehr als willkommen.
Matthias G. hat geschrieben:
Jetzt wurde es interessant: ein alter Bekannter, der NAD 372, durfte gegen eine winzige 2 * 50W Digitalendstufe, ähnlich der
Nubertschen Aktiv-Module in den Subwoofern, antreten.
Zum Testaufbau: Es waren zwei NAD 372 vorhanden. Der NAD 372 Nr.1 diente als Vorstufe, dann kam ein Cinchumschalter, an dem
schließlich die Endstufe des NAD 372 Nr. 2 und der Digitalverstärker hingen. Herr Belcher schaltete zwischen den beiden Endstufen hin-
und her und wir Besucher durften dann rätseln, welche Endstufe gerade lief. Die Lautstärke war sowohl leise, als auch deutlich über
Zimmerlautstärke.
Erkenntnis: kein Unterschied!
Hallo,
ich bin seit geraumer Zeit begeisterter Mitleser und finde das Forum hier super informativ. Da bei mir ein Boxenwechsel ansteht, war ich vor 2 Wochen auch wieder mal in Schwäbisch Gemünd und konnte die nuVero 14 gegen die nuLine 122 im Vergleich hören. Beide LS hören sich einfach genial an. Finde bei der 14er den Bass trockener und präziser, bei längerenHören kommen auch noch mehr Details im Hochtonbereich zum Vorschein. Die 122er ist auch eine Wucht. Von der Optik (nuLine in Kirschholz, nuVero in Anthrazit) gefallen mir beide. Nur finde ich, 2000 Euro mehr zu bezahlen wie für die 122er bei den minimalen Klangunterschied, ist schon eine Überlegung wert.
Ich warte jetzt noch auf die kleine Schwester der 14er, dann statte ich Nuberts noch einen Besuch ab, und dann wird eine Entscheidung getroffen ( 14er, 11er oder 122er).
Matthias G. hat geschrieben:Beispiel: der absolut vorbildlich lineare Frequenzgang hört im Bereich bei etwa 2500 Hz etwas kratzig an, eine Absenkung per Schalter lässt den Frequenzgang nicht mehr perfekt erscheinen, allerding klingt das Ergebnis gehörmäßig harmonischer.
Btw, müssten hier die Schalterstellungen nicht 'Neutral' und 'Soft' (o.ä.) anstatt 'Prägnant' und 'Neutral' lauten? Der linearere/neutralere Frequenzgang wird ja lt. BDA und Deiner Beschreibung in der Stellung 'Prägnant' erreicht.
Matthias G. hat geschrieben:Beispiel: der absolut vorbildlich lineare Frequenzgang hört im Bereich bei etwa 2500 Hz etwas kratzig an, eine Absenkung per Schalter lässt den Frequenzgang nicht mehr perfekt erscheinen, allerding klingt das Ergebnis gehörmäßig harmonischer.
Btw, müssten hier die Schalterstellungen nicht 'Neutral' und 'Soft' (o.ä.) anstatt 'Prägnant' und 'Neutral' lauten? Der linearere/neutralere Frequenzgang wird ja lt. BDA und Deiner Beschreibung in der Stellung 'Prägnant' erreicht.
Nicht, wenn man die Schalterstellungen nach dem Höreindruck bezeichnet.
g.vogt hat geschrieben:Nicht, wenn man die Schalterstellungen nach dem Höreindruck bezeichnet.
Na wenn das mal nicht wieder zu Komplikationen bei der Frequenzgangmessung durch Dritte führt ...
Die hat es vorher auch schon gegeben. Ich finde es konsequenter, die Schalter nach dem Höreindruck zu bezeichnen, denn die Bezeichnung richtet sich doch vor allem an die hörenden Kunden und weniger an die messenden Tester.
Matthias G. hat geschrieben:
Schwer zu beschreiben.
Detailreicher und gleichzeitig trotzdem weniger anstrengend anzuhören - ja, das würde es am ehesten treffen.
Gruß
Matthias
Genau der Eindruck, den praktisch jede Box mit Doppelmitteltöner im Vergleich zu einer gleichwertigen Box mit "nur" einem einzigen Mitteltöner hinterläßt. Die Interferenzen zwischen beiden z.B. schälen scheinbar mehr Details heraus. Wählt man die Abstände zw. beiden MT noch passend, klingts harmonischer, runder, halt angenehmer als einzeln.
Genau wie ich vorhergesagt habe.
Stefan
Beim Testhören sind wenigstens die Amateure von der Strasse
Der Weg vom Unterschiedhörer zum Musikhörer ist steinig und schwer
"Ich bin Dry-Ager", von Cyneyt, vom letzten Berliner Lokal, in dem ich je etwas essen werde.
musky2304 hat geschrieben:Nur finde ich, 2000 Euro mehr zu bezahlen wie für die 122er bei den minimalen Klangunterschied, ist schon eine Überlegung wert. Gruß Kai
Hallo Musky2304 und Willkommen im Forum!
Es ist auch die Frage, wie wichtig einem dieser Klangunterschied ist bzw. wie sehr er sich beim Hören für jeden einzelnen bemerkbar macht. Für Freunde höchster Klangtreue, die den Unterschied heraushören wäre das mitunter kaufentscheidend. Andere Hörer können dagegen wieder keinen Unterschied zwischen einer grossen NuBox und einer NL 122 feststellen. Die Performance der NuVero 14 wird ja auch dann gehalten, wenn sie absolut kritische Pegel erreicht - also spielt sie einen weiteren grossen Vorteil aus, wenn man ein eigenes Haus ohne Nachbarn sein Eigen nennt .
Generell bewegen sich die ME Geithain Speaker sowohl preislich als auch klanglich auf einem sehr hohen Niveau. Es wäre interessant zu erfahren wie gross die Unterschiede zu solchen Speakern ausfallen würden, da ME Geithain wie auch Nubert auf hohe Linearität und Verzerrrungsarmut grossen Wert legen.