
Gruß Caisa
Du Satan. H/K Geräte sind doch nur zum Anschauen gedacht. Ebenso wie Boxen von Infinity. Ich habe etliche Jahre Musik aus Kappa Särgen gehört. Die Schäden sieht man noch heute.Philipp hat geschrieben: bei mir ist im MM mal ein dicker Harman AVR abgeraucht, als ich auf die "Power"-Taste gedrückt hab. Ohne Scheiß, hab einfach nur angeschalten und schon machts "Peng" und riecht verschmort...)
Seit wann ist AUDIO ein seriöses Magazin?Kikl hat geschrieben:Hat jemand von Euch den Artikel in Audio 02/2006 gelesen
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Wäre es nicht die Pflicht eines seriösen Magazins diese Geräte nicht zu empfehlen?
hach, zuviel der EhreKikl hat geschrieben:danke für Deinen Beitrag, der (wie so häufig) von hoher Qualität ist.![]()
Natürlich. Deswegen musste ich grinsen, weil Audio schreibt "...mit verblüffender Übereinstimmung...".Im übrigen schlägt sich der TAC 34 an der Canton Karat L 100 auch extrem schlecht. Es fällt auf, dass die Ausgangsleistung des Verstärkers im Prinzip dem Impedanzverlauf der Box folgt. Das gilt für den Anschluss an beide Boxen. Ich vermute, man kann den Frequenzgang des Verstärkers anhand des Impedanzganges der Box vorausberechnen.![]()
Ja, natürlich ist so ein Röhrenamp nicht ganz so neutral, hat einen nicht gerade linealglatten Frequenzgang. Aber an anständigen Lautsprechern hört er sich bestimmt trotzdem nicht übel an, weswegen ich ihn nicht als Schrott bezeichnen möchte. Dass man für einen Bruchteil des aufgerufenen Preises einen neutraleren und dabei kräftigeren Transistoramp kriegen kann, versteht sich von selbst. Ich bleibe aber auch dabei: Die Laststabilität vieler Verstärker ist keine Entschuldigung für einen Impedanzverlauf wie bei der Focal.Von Laststabilität kann also überhaupt keine Rede sein. Der Verstärker verstärkt nur dann richtig, wenn er an einer Ohmschen Last betrieben wird. Deshalb ist er IMHO zum Ansteuern von komplexen Lasten wie Lautsprechern ungeeignet. Die Focal ist keine Entschuldigung für den Verstärker, sie entlarvt ihn nur.