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Große Dröhnprobleme
- g.vogt
- Veteran
- Beiträge: 21807
- Registriert: Mi 13. Feb 2002, 13:36
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Hallo sleazy,
hmm, offensichtlich helfen hier kleine "Tricks" und Versuche nicht weiter, das Problem ist so hartnäckig, dass wirkliche Professionalität gefragt ist. Ich bin auch kein Fachmann, habe aber den Eindruck, dass gerade diese Konstellation mit einem großen, durch eine halbe Wand geteilten Raum, vielleicht auch noch begleitet durch schwingende Bauteile, erhebliche Probleme verursacht, die durch schlichtes Boxenrücken und dergleichen nicht zu lösen sind. Ich vermute, dieser hartnäckige Dröhnbereich wird von stehenden Wellen "in allen drei Himmelsrichtungen" verursacht.
In Sachen DEQ fehlt mir die Erfahrung (weil ich sowas Gott sei Dank nicht brauche), aber ich habe auch Zweifel, dass ein Ausblenden des ganzen Bereiches von 43 bis 56 Hz dann so ein überzeugendes Ergebnis bringt, vielleicht dröhnt es dann nicht mehr, aber klingt dann trotzdem "komisch". Die um 90° gedrehte Aufstellung wäre, so meine bescheidene Vermutung, aber ein günstigerer Ausgangspunkt für die Installation eines DBA als die ursprüngliche Aufstellung "mit offenem Rücken".
Mit internetten Grüßen
Gerald Vogt
hmm, offensichtlich helfen hier kleine "Tricks" und Versuche nicht weiter, das Problem ist so hartnäckig, dass wirkliche Professionalität gefragt ist. Ich bin auch kein Fachmann, habe aber den Eindruck, dass gerade diese Konstellation mit einem großen, durch eine halbe Wand geteilten Raum, vielleicht auch noch begleitet durch schwingende Bauteile, erhebliche Probleme verursacht, die durch schlichtes Boxenrücken und dergleichen nicht zu lösen sind. Ich vermute, dieser hartnäckige Dröhnbereich wird von stehenden Wellen "in allen drei Himmelsrichtungen" verursacht.
In Sachen DEQ fehlt mir die Erfahrung (weil ich sowas Gott sei Dank nicht brauche), aber ich habe auch Zweifel, dass ein Ausblenden des ganzen Bereiches von 43 bis 56 Hz dann so ein überzeugendes Ergebnis bringt, vielleicht dröhnt es dann nicht mehr, aber klingt dann trotzdem "komisch". Die um 90° gedrehte Aufstellung wäre, so meine bescheidene Vermutung, aber ein günstigerer Ausgangspunkt für die Installation eines DBA als die ursprüngliche Aufstellung "mit offenem Rücken".
Mit internetten Grüßen
Gerald Vogt
Zuletzt geändert von g.vogt am Do 31. Mai 2007, 12:48, insgesamt 2-mal geändert.
Setzt die Klangsegel! Auf zu neuen Hörizonten!
Kann ich so bestätigen, hat mir auch geholfen.Ramius hat geschrieben:@sleazy:
Kurz gesagt: Hol dir den behringer DEQ mit dem Mikrofon ECM8000 (plus Kabel). Das ist kalibriet, passt zum DEQ und du kannst mittels DEQ die Raumantwort-Frequenzen messen. Damit dann die vernmutlich 2 Frequenzen runterregeln und gut ist. Damit kannst du dann sogar NW125 bei dir betreiben.
Muss man allerdings wissen was man tut (und da hab ich anhand der Threads hier bei unserem Patienten inzwischen gewisse Zweifel).
Ramius,Ramius hat geschrieben:@sleazy:
Sei mir bittte nicht böse und nimm das folgende als Hilfestellung nicht als persönliche Kritik:
Aber du bist etwas lernresitent, kann das sein? Gerald gibt sich viel Mühe, solte aber vielleicht bei Dir viel direkter schreiben, sonst wird das nichts.
Kurz gesagt: Hol dir den behringer DEQ mit dem Mikrofon ECM8000 (plus Kabel). Das ist kalibriet, passt zum DEQ und du kannst mittels DEQ die Raumantwort-Frequenzen messen. Damit dann die vernmutlich 2 Frequenzen runterregeln und gut ist. Damit kannst du dann sogar NW125 bei dir betreiben.
Wenn du jetzt monatelang nach Boxen suchst, die genau auf deiner Dröhnfrequenz ein Loch im Frequenzverlauf haben machst du genaugenommen nichts anderes.
Nimm es als gut gemeinten Ratschlag. Wenn du jetzt mit Absorbern Versuche tätigst wird du auf die Nase fallen oder deine Frau dich verhauen.
Die Kosten sprechen dann auch für den DEQ. Zudem wirken Absorber unterhalb 50Hz fast nicht mehr.
Ansonsten wünsche ich dir noch viel Glück bei deinen Bemühungen, ich habe da auch lange und viel experimentiert damals.
für Dich ist das leicht gesagt, Du kennst Dich mit diesen Geräten....aus. Ich bin in dem Gebiet absoluter Laie und muss hören was andere sagen (auch wenn ich teilweise nur die häfte verstehe). Deswegen dachte ich auch ich würde es mit anderen Speakern hinbekommen.
OK, also ich habe das richtig verstanden. Gerät + Mikrofon besorgen und ausmessen. Muss ich das neu kaufen oder kann man soetwas gebraucht oder evtl. geliehen bekommen???
- g.vogt
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Hallo alle miteinander,
technische Voraussetzung für die Verwendung eines DEQ wäre aber ebenfalls - wir reden ja hier über Probleme beim Einrichten einer Surroundanlage - die Tiefbässe aller Kanäle entweder auf tiefbassfähige Frontboxen oder den Subwoofer umzuleiten. Und im ersteren Falle bräuchte man dann auch noch eine Einschleifmöglichkeit wie für das ABL, also einen "auftrennbaren AVR" oder Endstufen für die beiden Hauptkanäle.
Mit internetten Grüßen
Gerald Vogt
PS: Wenn ich solche Sachen hier lese muss ich sagen, dass ich heilfroh bin, über ein gemütliches Wohnzimmer mit gewiss verbesserungswürdiger, jedoch auch ohne dies erträglicher Raumakustik zu verfügen. Ich ziehe nie wieder um!
technische Voraussetzung für die Verwendung eines DEQ wäre aber ebenfalls - wir reden ja hier über Probleme beim Einrichten einer Surroundanlage - die Tiefbässe aller Kanäle entweder auf tiefbassfähige Frontboxen oder den Subwoofer umzuleiten. Und im ersteren Falle bräuchte man dann auch noch eine Einschleifmöglichkeit wie für das ABL, also einen "auftrennbaren AVR" oder Endstufen für die beiden Hauptkanäle.
Mit internetten Grüßen
Gerald Vogt
PS: Wenn ich solche Sachen hier lese muss ich sagen, dass ich heilfroh bin, über ein gemütliches Wohnzimmer mit gewiss verbesserungswürdiger, jedoch auch ohne dies erträglicher Raumakustik zu verfügen. Ich ziehe nie wieder um!
Setzt die Klangsegel! Auf zu neuen Hörizonten!
In dem Problemraum geht es in erster Linie um einen reinen Stereoraum der später evtl. aus Surroundraum genutz werden soll.g.vogt hat geschrieben:Hallo alle miteinander,
technische Voraussetzung für die Verwendung eines DEQ wäre aber ebenfalls - wir reden ja hier über Probleme beim Einrichten einer Surroundanlage - die Tiefbässe aller Kanäle entweder auf tiefbassfähige Frontboxen oder den Subwoofer umzuleiten. Und im ersteren Falle bräuchte man dann auch noch eine Einschleifmöglichkeit wie für das ABL, also einen "auftrennbaren AVR" oder Endstufen für die beiden Hauptkanäle.
Mit internetten Grüßen
Gerald Vogt
Lieber sleazy,
ganz offen gestanden bin ich sehr verwundert, wieviel Hilfsbereitschaft Dir hier weiterhin entgegen gebracht wird. Selbst nach 13 Seiten erweckst Du den Eindruck, Du hättest die Grundprinzipien der Raumakustik noch immer nicht vertanden. Obwohl es sich bei Deinem Dröhnproblem mit 100-iger Wahrscheinlichkeit um ein reines Raumakustikproblem handelt, ignorierst Du alle Beiträge, die Dir offensichtlich nicht in den Kram passen.
Stattdessen führst Du ausgiebige Telefonate mit diversen Lautsprecher-Herstellern, welche Dir aber in keinster Weise bei der Problemlösung weiterhelfen können. Es sei denn, man empfiehlt Dir Lautsprecher, die gänzlich ohne den entsprechenden Resonanzfrequenzbereich ausgestattet sind. Nur, woher sollen die Jungs das wissen, Du kennst die Bereiche selbst noch nicht mal genau!
Und jetzt, nach 13 Seiten tw. sehr guter und brauchbarer Tipps schreibst Du sinngemäß: "Ich hab doch keine Ahnung von der Materie, deshalb bin ich auf Eure Tipps angewiesen." Hast Du schon mal davon gehört, dass man sich "Ahnung" bzw "Wissen" auch aneignen kann? Und sooo schwierig ist das Thema Raumklang nun auch wieder nicht zu verstehen. Zumindest, wenn man sich auf das nötige Basiswissen beschränkt.
Mir ist wirklich selten jemand untergekommen, der sich als derart lernsresistent erwies.
Just my two Cents ...
Andi
ganz offen gestanden bin ich sehr verwundert, wieviel Hilfsbereitschaft Dir hier weiterhin entgegen gebracht wird. Selbst nach 13 Seiten erweckst Du den Eindruck, Du hättest die Grundprinzipien der Raumakustik noch immer nicht vertanden. Obwohl es sich bei Deinem Dröhnproblem mit 100-iger Wahrscheinlichkeit um ein reines Raumakustikproblem handelt, ignorierst Du alle Beiträge, die Dir offensichtlich nicht in den Kram passen.
Stattdessen führst Du ausgiebige Telefonate mit diversen Lautsprecher-Herstellern, welche Dir aber in keinster Weise bei der Problemlösung weiterhelfen können. Es sei denn, man empfiehlt Dir Lautsprecher, die gänzlich ohne den entsprechenden Resonanzfrequenzbereich ausgestattet sind. Nur, woher sollen die Jungs das wissen, Du kennst die Bereiche selbst noch nicht mal genau!
Und jetzt, nach 13 Seiten tw. sehr guter und brauchbarer Tipps schreibst Du sinngemäß: "Ich hab doch keine Ahnung von der Materie, deshalb bin ich auf Eure Tipps angewiesen." Hast Du schon mal davon gehört, dass man sich "Ahnung" bzw "Wissen" auch aneignen kann? Und sooo schwierig ist das Thema Raumklang nun auch wieder nicht zu verstehen. Zumindest, wenn man sich auf das nötige Basiswissen beschränkt.
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Andi
[size=92][b]Manche Menschen haben zu jeder Lösung ein Problem.[/b][/size]
[size=84]
nuBox 511 in Nussbaum | ABL-511 | Yamaha RX-797 | Yamaha CDX-397 MK2[/size]
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AndiZ hat geschrieben:Lieber sleazy,
ganz offen gestanden bin ich sehr verwundert, wieviel Hilfsbereitschaft Dir hier weiterhin entgegen gebracht wird. Selbst nach 13 Seiten erweckst Du den Eindruck, Du hättest die Grundprinzipien der Raumakustik noch immer nicht vertanden. Obwohl es sich bei Deinem Dröhnproblem mit 100-iger Wahrscheinlichkeit um ein reines Raumakustikproblem handelt, ignorierst Du alle Beiträge, die Dir offensichtlich nicht in den Kram passen.
Für die Hilfsbereitschaft bin ich mehr als dankbar und das es sich um ein Raumakustisches Problem handelt ist mir mittlerweile auch klar nur tue ich mich nunmal etwas schwer, was soll denn der nächste richtige Schritt sein.
Stattdessen führst Du ausgiebige Telefonate mit diversen Lautsprecher-Herstellern, welche Dir aber in keinster Weise bei der Problemlösung weiterhelfen können. Es sei denn, man empfiehlt Dir Lautsprecher, die gänzlich ohne den entsprechenden Resonanzfrequenzbereich ausgestattet sind. Nur, woher sollen die Jungs das wissen, Du kennst die Bereiche selbst noch nicht mal genau!
Die Telefonate haben mir sehr viel gebracht und es wurden mir keinerlei Lautsprecher aufgedrückt und die Problemfrequenzen habe ich ja schon genannt (wer lesen kann ist klar im Vorteil).
Und jetzt, nach 13 Seiten tw. sehr guter und brauchbarer Tipps schreibst Du sinngemäß: "Ich hab doch keine Ahnung von der Materie, deshalb bin ich auf Eure Tipps angewiesen." Hast Du schon mal davon gehört, dass man sich "Ahnung" bzw "Wissen" auch aneignen kann? Und sooo schwierig ist das Thema Raumklang nun auch wieder nicht zu verstehen. Zumindest, wenn man sich auf das nötige Basiswissen beschränkt.
Mir ist wirklich selten jemand untergekommen, der sich als derart lernsresistent erwies.
Diesen Kommentar hättest Du dir sparen können.
Ich suche mir nun einen Fachmann (Raumakustik) der Vorort mal schaut und gut is !!!
Just my two Cents ...
Andi
sleazy, nimm dir doch einfach mal die Tipps und Vorschläge zu Herzen und mach einfach mal!!!
Nicht mehr schreiben. MACHEN!!!
Nicht mehr schreiben. MACHEN!!!
Anlage 1:
Rotel RSX-1067, Denon DCD-700AE, PS3
Front: 2 x NuVero 4, Center: 1 x NuWave 65, Surround: 2 x Nubox 311
Subwoofer: 1 x AW-1500, 2 x AW-440
Fernseher: KDL-40V3000
PC :
nuPro A-10
Der größte Luxus ist der Raum.
Rotel RSX-1067, Denon DCD-700AE, PS3
Front: 2 x NuVero 4, Center: 1 x NuWave 65, Surround: 2 x Nubox 311
Subwoofer: 1 x AW-1500, 2 x AW-440
Fernseher: KDL-40V3000
PC :
nuPro A-10
Der größte Luxus ist der Raum.