zur Ortbarkeit:
Musste jetzt überlegen und denke, der folgende LINK bringt dich da etwas weiter... (z.B. - kannst auch woanders nach Bass ortbar suchen)
http://www.autohifi-magazin.de/ratgeber ... 17381.html
Dort steht u.a.:
"
So trennt man den Subwoofer in der Regel bei rund 80 Hz ab. Er spielt also von 20 bis 80 Hz, ab 80 Hz übernimmt dann der Tieftöner des Frontsystems.
Dieser Wert funktioniert in den meisten Fällen ganz gut."
-->Das wäre dann für den DS22 so.
"Ist das Frontsystem im Bass etwas schwach auf der Brust oder soll die Anlage auch hohe Pegel meistern, kann man die Trennfrequenz auch auf 100 bis maximal 120 Hz hochsetzen."
-> Das müsste man bei den WS12 z.B. machen.
" Der Vorteil dieser höheren Übernahmefrequenz ist mehr Basspegel zwischen 80 und 120 Hz, weil hier der Subwoofer die Aufgaben des schwächeren Tieftöners übernimmt.
Was auf den ersten Blick wie die ideale Lösung erscheint, bringt jedoch einen großen Nachteil mit sich: Der Bass wird ortbar.
Schuld daran ist das menschliche Gehör, das den Ursprung ganz tiefer Töne nicht feststellen kann. Diese Schwäche nutzt der Subwoofer gekonnt aus. Das funktioniert allerdings nur, wenn der Subwoofer auch nur ganz tiefe Frequenzen wiedergibt. Wird der Anteil an Bass oder Midbass zu groß, kommt das Gehör dem Subwoofer auf die Schliche – und mit der versteckten Basswiedergabe ist es aus.
Liegt die Übernahme also zu hoch, dann ist der Subwoofer im Kofferraum deutlich zu lokalisieren. Das mag Pegelfreunde wenig stören, mit HiFi oder gar High-End hat das Ergebnis allerdings nichts zu tun, weil die Musik möglichst von vorne kommen soll. Das gilt auch für den Bass, nur nicht für den Tiefbass.
Je tiefer man die Trennfrequenz des Subwoofers wählt, desto geringer ist die Chance, dass der Bass ortbar wird. Gourmets trennen ihren Subwoofer deshalb möglichst weit unten – sie gehen bis um 60 oder sogar bis 50 Hz herunter.
..."