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nuPower A

Fragen und Antworten zu Nubert Verstärkern
StefanB
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Re: nuPower A

Beitrag von StefanB »

Sollte das Testmuster der A tatsächlich einen Transportschaden erlitten haben, wäre es doch eine geeignete Gelegenheit zu zeigen, dass d und " defekte " A in einem seriösen BT ununterscheidbar klingen.

Trotz selbst solch "fataler" Messungen.

Das würde zudem die Bedeutung solcher Tests zurechtrücken.

Stefan
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Ronnyy

Re: nuPower A

Beitrag von Ronnyy »

Ich denke, wer im Jahr 2016 noch nicht verstanden hat, dass auf dem Niveau, auf dem die nuPower D und A spielen es absolut keine wahrnehmbaren "klanglichen" Unterschiede mehr gibt, der wird sich auch von logischen Argumenten nicht mehr überzeugen lassen. In so fern denke ich, dass man hier auf taube Ohren trifft, leider.
rudijopp

Re: nuPower A

Beitrag von rudijopp »

Moin Moin,

ich bin der Ansicht daß man(n) das Klangbeschreibungsgeschwurbel vernachlässigen kann bzw. wer darauf was gibt ist selber Schuld.
Aber;
Wenn eine Redaktion eine derart "unnormale" Klirrkurve und dazu recht erhebliche Abweichungen bei anderen Daten ermittelt/veröffentlicht,
ohne sich zu fragen bzw. zu hinterfragen "wie kann das sein?" und entsprechend Rücksprache mit dem Hersteller zu halten,
das Ganze dann im Kontext des Gesamt-Bewertungsfensters ein schlechtes/getrübtes Licht auf das Produkt wirft,
ist das m.M.n. doch mindestens als "fahrlässig" geschäftsschädigend zu betrachten.

Bei Nuberts Vorgeschichte (auch bzgl. nuControl nuPower D) wäre ich als Tester bzgl. meines Mess-Equipment bzw. der Messmethoden doch arg ins Grübeln gekommen :?

Gruß vom Rudi
Ronnyy

Re: nuPower A

Beitrag von Ronnyy »

Stimme da zu, dass man sowas vernachlässigen sollte, aber wollte eher darauf hinaus, dass ein Zeitschrift, die weiterhin auf solche Beschreibungen setzt, gepaart mit ( vermutlich ) fehlerhaften Messmethoden / Ergebnissen wirklich überhaupt nicht vertraut werden sollte.

In so fern ist es für mich auch nichtssagend, wenn auch nur irgend ein Produkt in selbiger Zeitschrift gut abschließt, denn nicht zuletzt untergräbt man mit oben genannten Fehler seine eigene Glaubwürdigkeit und somit wird auch jedes Ergebnis was auch selbigem folgt quasi wertlos, egal ob es ein positives oder negatives ist.
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mk_stgt
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Re: nuPower A

Beitrag von mk_stgt »

aber bei solch deutlichen abweichungen könnte man schon mal eine nachfrage beim hersteller erwarten. schließlich wirft es auch auf den verlag kein gutes licht, wenn man evtl. später korrigieren muss. es sei denn die chemie stimmt nicht so ganz.
alles Gute und bleibt gesund!
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caine2011
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Re: nuPower A

Beitrag von caine2011 »

leute wartet doch erstmal ab, bei den zeitschriften arbeiten auch leute die sich mit messungen auskennen...und haben sicher die korrektheit mehrmals überprüft

allerdings scheint da die kommunikation gründlich schief gelaufen zu sein
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Re: nuPower A

Beitrag von LogicFuzzy »

Ich empfehle den Einbau einer kleinen Software, die den Testmodus erkennt und automatisch linealglatte Frequenzgänge generiert... :mrgreen:




Nein, das ist natürlich böse in dieser Situation. :sweat:
Ich frage mich, ob bei genannter Zeitschrift kein 4 Augenprinzip herrscht, und wirklich alle(!) zu dusselig sind und die Ergebnisse mal hinterfragen und auf Validität zu überprüfen. Eine Rückfrage beim Hersteller wäre auch mit Blick auf künftige Zusammenarbeit das Mindeste gewesen.
Gruß LogicFuzzy
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R.Spiegler
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Re: nuPower A

Beitrag von R.Spiegler »

Hallo zusammen!
Ich würde gern drum bitten, keine Mutmaßungen anzustellen und Vorverurteilungen niederzuschreiben.
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(wir auch nicht)
Wir möchten das Thema gern in aller Ruhe analysieren und dann sehen wir weiter.
Danke!
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Re: nuPower A

Beitrag von mcBrandy »

caine2011 hat geschrieben:leute wartet doch erstmal ab, bei den zeitschriften arbeiten auch leute die sich mit messungen auskennen...und haben sicher die korrektheit mehrmals überprüft

allerdings scheint da die kommunikation gründlich schief gelaufen zu sein
Völlig richtig.
Abwarten, schaun was Nubert misst und was die Kommunikation mit dem Redakteur heraus kommt. Evtl kommen sie ja selber mit dem Teil nach Gmünd.
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Beitrag von nugehts.los »

R.Spiegler hat geschrieben:Hallo zusammen!
Ich würde gern drum bitten, keine Mutmaßungen anzustellen und Vorverurteilungen niederzuschreiben.
Nobody is perfect.
(wir auch nicht)
Wir möchten das Thema gern in aller Ruhe analysieren und dann sehen wir weiter.
Danke!
Am erstaunlichsten ist die erhebliche Abweichung zwischen den von Stereo-Play gemessenen Klirrwerten und der von Nubert gemessenen THD in Abhängigkeit von der Ausgangsleistung. Man würde eigentlich einen ähnlichen Verlauf erwarten. Sie sind aber vollkommen unterschiedlich. [Gesamtklirr k=(k2^2+k3^2+...)^1/2]. Der Gesamtklirr entspricht bis auf einen Multiplikationsfaktor der THD. Da liegt wohl der Hund begraben.

Mal schauen, ob man den Fehler - egal von welcher Seite - identifizieren kann. :sweat:
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