Re: Mein Wechsel zu Teufel :-)
Verfasst: Mo 23. Sep 2013, 10:06
Hallo zusammen,
ich hatte mir ja vorgenommen am Sonntag ein wenig zu testen. Dabei sind für mich nicht ganz erklärbare Konstellationen aufgetreten.
Getestet hatte ich vor allem die unterschiedlichen Anschlussmöglichkeiten. Und genau dabei traten die Phänomene auf.
Ich wählte einen Titel welchen ich vorher schon gut kannte. Ich staunte aber nicht schlecht, denn bei der Variante S/PDIF fehlt die komplette Mittenortung. Der Ton liegt sehr nah an den Lautsprechern, löst sich also nicht. Also schwenkte ich um auf Analoge Verbindung (also arbeitet der angepriesene DAC im Streamer) und siehe da, die „Bühne“ stand wieder so wie ich es kannte. Stimme und weitere Instrumente waren wieder in der Mitte zu finden. Insgesamt klingt alles ein wenig weicher und luftiger.
Meine Frage an die Fachleute, woran liegt das ? Ich kann mir das überhaupt nicht erklären, da der gleiche Titel über USB am AVR so klingt wie über den Streamer mit der Analogen Verbindung. Das Quellmaterial war als m4a komprimiert. Ob das Problem bei FLAC Files auch auftritt weiß ich aktuell nicht.
ich hatte mir ja vorgenommen am Sonntag ein wenig zu testen. Dabei sind für mich nicht ganz erklärbare Konstellationen aufgetreten.
Getestet hatte ich vor allem die unterschiedlichen Anschlussmöglichkeiten. Und genau dabei traten die Phänomene auf.
Ich wählte einen Titel welchen ich vorher schon gut kannte. Ich staunte aber nicht schlecht, denn bei der Variante S/PDIF fehlt die komplette Mittenortung. Der Ton liegt sehr nah an den Lautsprechern, löst sich also nicht. Also schwenkte ich um auf Analoge Verbindung (also arbeitet der angepriesene DAC im Streamer) und siehe da, die „Bühne“ stand wieder so wie ich es kannte. Stimme und weitere Instrumente waren wieder in der Mitte zu finden. Insgesamt klingt alles ein wenig weicher und luftiger.
Meine Frage an die Fachleute, woran liegt das ? Ich kann mir das überhaupt nicht erklären, da der gleiche Titel über USB am AVR so klingt wie über den Streamer mit der Analogen Verbindung. Das Quellmaterial war als m4a komprimiert. Ob das Problem bei FLAC Files auch auftritt weiß ich aktuell nicht.