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Verfasst: Di 24. Jan 2006, 16:26
von Homernoid
bony hat geschrieben:
Eigentlich ist es doch wirklich schön, wie sich im Internet heutzutage jeder zur Freude eines relativ großen Leserkreises nach belieben lächerlich machen darf (wenn es auch im nuForum nur
einer ist, der das unter seinem "Real Name" macht - wobei ich nicht weiß, ob mir das Respekt abverlangen sollte oder ob das einfach ein wenig naiv ist

).
ta hat geschrieben:Er ist relativ wohlhabend, versteht sich als technische Avantgarde und kann sich alle zwei Jahre ein komplett neues Gerät leisten. (Dem wollen jetzt Millionen MP3-Player-Kunden nacheifern, die Apple für cool halten.)
...
Apple sind IMHO dagegen schon immer die Computer für eine avantgardistische Technoelite gewesen. Und natürlich Wegwerfprodukte. Das sichern der Investitionen in Hard- und Software über Jahre hinweg stand nie im Vordergrund.
Homernoid hat geschrieben:Die Mär des Videobearbeiters, der immer noch n Mac hat,wo Premiere drauf läuft ist uuuralt.... Wir erinnern uns an Adobe und die Nicht-Weiterentwicklung diverser Progs für den Mac.

Immerhin weiß ich nun, dass die (jungen) Architekten, Mediendesigner und Toningenieure aus meinem Bekanntenkreis, die allesamt sowohl als auch nutzen (und das, meinem Eindruck nach, eher pragmatisch sehen) von gestern sind (oder gar einem Märchen entspringen

) und zur wohlhabenden Technoelite zählen.

Ja. Weil sie alle "hip" sein wollen. Professionelle Studios wie Pixar und ILM nutzen keine Apples. Überlesen? Zufall?

Verfasst: Di 24. Jan 2006, 16:28
von Homernoid
pbeier hat geschrieben:Homernoid hat geschrieben:
Hier jedoch wurde suggeriert, Apfel wäre der alleinige Erfinder der Schnittstelle und hätte uns allen den grossen Segen gebracht. Und genau das ist falsch!
ja und ?
gruß pb
Dem habe ich entgegengewirkt und schwupps kommen sie an, und erzählen hier Märchen ohne Ende und sehen wie immer nur das Gute im Apfel...

Verfasst: Di 24. Jan 2006, 16:37
von pbeier
Homernoid hat geschrieben:
Dem habe ich entgegengewirkt und schwupps kommen sie an, und erzählen hier Märchen ohne Ende und sehen wie immer nur das Gute im Apfel...

klar, sind wir doch alle unsicher und wollen eigentlich die positive rückmeldung anderer, damit wir sicherer werden!
dennoch ein gedanke in die andere richtung.
"self-fullfilling prophecy"
wenn ich mir einrede, dass es gut wird, wird es meist gut und ich zufrieden.
wenn ich mir einrede, dasss es schlecht wird, wird es schlecht und ich bestätigt. Aber, zu welchem preis.!
das finale ziel ist doch, dass es gut wird.! also mach ich mir das leben leicht und untertan, indem ich daran glaube, dass es gut wird - damit es gut wird. die sachliche basis kann so in den hintergrund wandern, unmut verblasst, das gute gefühl überwiegt.
warum also den, der zufrieden ist vom gegenteil überzeugen?
oder
warum ein loch ins schiff bohren, solange es einwandfrei schwimmt?
ist doch wurscht, ob es in schon 8 jahren sinken wird....
greetz pb
Verfasst: Di 24. Jan 2006, 16:53
von Homernoid
... oder schon in 4....

Verfasst: Di 24. Jan 2006, 16:55
von Koala
Homernoid hat geschrieben:Firewire ist ne Marke von Apfel. Richtig.
Genau.
DIESE geht aber aus dem Standard des IEEE 1394 heraus.
Nein, dem IEEE 1394-Standard liegt Firewire zugrunde, nicht umgekehrt.
Somit ist Apfel lediglich der Erfinder von dem Markennamen Firewire aber nicht des Standards IEEE 1394, wie man diese Schnittstelle auch nennen kann! Jetzt kapiert?
Das ist das gleiche Spielchen wie bei JavaScript, welches durch die Standardisierung durch ECMA offiziell ECMA Script heißt, jedoch weiterhin eine Erfindung von Netscape bleibt.
Hier jedoch wurde suggeriert, Apfel wäre der alleinige Erfinder der Schnittstelle und hätte uns allen den grossen Segen gebracht. Und genau das ist falsch!
Du hast keinen blassen Schimmer wie F&E funktioniert, oder?
greetings, Keita
Verfasst: Di 24. Jan 2006, 16:57
von L.C.Wendt
Firewire ist ne Marke von Apfel. Richtig. DIESE geht aber aus dem Standard des IEEE 1394 heraus. Nicht mehr und nicht weniger. Mehr habe ich nicht gesagt. Somit ist Apfel lediglich der Erfinder von dem Markennamen Firewire aber nicht des Standards IEEE 1394, wie man diese Schnittstelle auch nennen kann! Jetzt kapiert?
i.Link ist ein Markenname von Sony und basiert ebenfalls auf den IEEE 1394 Standard. Wink
Dennoch hat Sony die Schnittstelle nicht erfunden.
Hier jedoch wurde suggeriert, Apfel wäre der alleinige Erfinder der Schnittstelle und hätte uns allen den grossen Segen gebracht. Und genau das ist falsch!
Falsch, falsch, falsch und noch mal falsch!
Jetzt muß ich als bekennender MAC User aber auch mal was sagen.
Firewire oder i.Link oder IEEE sonstwas wurden nach meinem bescheidenen Wissen
von Apple UND Sony entwickelt. PUNKT UND AUS.
Lass uns doch lieber übers Thema reden.
Leider geht Apple nun auch langsam den Weg der Spionage am Kunden.
Ich hätte mir von Apple an dieser Stelle etwas mehr Information gewünscht
um diese Funktion sofort abstellen zu können. Naja nun hab ich es auch so geschafft.
Viel Spaß noch beim basteln
P.S. Hab ich ein glück das Apple mich gesegnet hat

Verfasst: Di 24. Jan 2006, 16:57
von Koala
Homernoid hat geschrieben:Professionelle Studios wie Pixar und ILM nutzen keine Apples. Überlesen? Zufall?

Falsch. Pixar Studios nutzen Mac OS X für den Workflow und entwickeln zudem Anwendungen für den internen Bedarf mit Hilfe der Cocoa-Entwicklungsumgebung.
greetings, Keita
Verfasst: Di 24. Jan 2006, 16:57
von pbeier
oder schon in 4....
bin gespannt, über was wir uns dann unterhalten werden!
bis dahin:
kleine macianer scherze:
auf der verpackung stand:
minimum requirements win 98 or better - so i bought a mac
oder
what do microsoft products an airconditionings do have in common?
never open windows
und trotzdem rennt c1pro auf der dose doppelt so fix wie auf'm mac. schade auch....
Verfasst: Di 24. Jan 2006, 17:00
von pbeier
ein hab ich noch:
microsoft proggt seine xbox360 games auf osx....
nah nah nah nanänanäh....

Verfasst: Di 24. Jan 2006, 17:01
von Homernoid
Koala hat geschrieben:Homernoid hat geschrieben:Professionelle Studios wie Pixar und ILM nutzen keine Apples. Überlesen? Zufall?

Falsch. Pixar Studios nutzen Mac OS X für den Workflow und entwickeln zudem Anwendungen für den internen Bedarf mit Hilfe der Cocoa-Entwicklungsumgebung.
greetings, Keita
Sind die nicht auf Linux umgestiegen?
http://www.macuser.co.uk/macuser/news/3 ... linux.html