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Rund ums Auto

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feli05
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Re: Rund ums Auto

Beitrag von feli05 »

Das war natürlich jetzt tatsächlich überzeichnet.

Wie gesagt Elektroautos (Akku) ja, und zwar vordergründig dort wo sie sinnvoll eingesetzt werden können.
Und das ist bei weitem nicht, nicht, nicht überall.

Für unsere Mobilität brauchen wir einen Antriebsmix - und der sollte genauso und gleichberechtigt gefördert werden, als die glorifizierte, allumfassende Elektromobilität mittels Akku.

m.M.


viele Grüße ins Forum !
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Re: Rund ums Auto

Beitrag von rockyou »

Genau so isses :D
Sinnvoller Einsatz verschiedener Technologien!
Deshalb muss unbedingt die Wasserstofftechnologie stark gefördert werden. Nur so kommen wir örtlich vom Fleck.
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Re: Rund ums Auto

Beitrag von rockyou »

Weyoun hat geschrieben:
rockyou hat geschrieben:Das hängt ja stark von der Außentemperatur ab. Bei echten Minusgraden sieht das schlechter aus.
Das stimmt zwar einerseits, andererseite zieht meine Standheizung aber bei -20°C auch mehr Diesel aus dem Tank als bei 5°C Außentemperatur. In ersterem Fall geht sie an die Systemgrenzen (was hat so eine Standheizung? 6 kW Heizleistung?) und in zweiterem Fall wird einfach weniger geheizt, wenn weniger benötigt wird (abhängig von der Einstellung der Klimaanlage, an die die Standheizung angeschlossen ist).
Aber die Diesel fahren dann auch bei -20 Grad noch fast genausoweit. Und darauf kommt es in diesem Fall an.
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Re: Rund ums Auto

Beitrag von Weyoun »

rockyou hat geschrieben:@ Stadtbusse und Weyoun: Das ist reine Spekulation :mrgreen: die werden ja schon wissen, warum der Bus Zusatzheizungen bekommen soll. Bei wirklich arktischen Temperaturen liegt der Wirkungsgrad einer Wörmepumpe nicht mehr viel über 1:1, und dass die Stadtbusse wie die Bahn bei sehr niedrigen (oder sehr hohen! 8) ) Temperaturen stehen bleiben, wäre mal wieder typisch deutsch. (Dabei hätte man vor 30 Jahren noch genau das Gegenteil behauptet, als in D noch das meiste sehr solide funktionierte..)
Wo in Deutschland (und hier ging es doch um Süddeutschland, oder?) haben wir denn wirklich arktische Temperaturen? Und wenn, dann maximal 2 Wochen Jahr? Ich vermute viel eher, die waren zu geizig, eine vernünftige Wärmepumpe zu verbauen, die zudem im Sommer eine prima Klimaanalge abgibt, zu verbauen.

Hast du konkrete Zahlen, wie der "Effizienzfaktor" einer Wärmepumpe (ob nun im Kühl- oder Heizbetrieb) bei welcher Außentemperatur ausschaut? Der Faktor 4 bis 5 in vielen Datenblättern gilt vermutlich für 25°C.
feli05 hat geschrieben:Denn wer fährt schon Bleifuß auf der Autobahn mit einem Elektroauto, wenn er dann nach noch weniger Kilometer ein Reichweiten-Problem hat :handgestures-thumbup:
Ich hatte gestern ein "Reichweitenproblem" mit meinem Diesel (dank 2 Wochen täglicher Standheizung wurde vor der Fahrt nach C etwas weniger als ein Viertel des 66 Liter Tankinhalts angezeigt). Somit schlich ich gestern mit 110 Sachen per Abstands-Tempomat über die Autobahn und hatte dann einen Durchschnittsverbrauch von 4,6 Litern. :mrgreen:
Dafür habe ich trotz 1.100 km Tageskilometeranzeige noch eine Restreichweite von knapp 50 km zur Verfügung, was für das Wochenende locker reicht. :wink:
Zuletzt geändert von Weyoun am Sa 16. Feb 2019, 10:42, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Rund ums Auto

Beitrag von rockyou »

Wer weiß schon,wann wir -15 oder -20 Grad haben, und dann muss es eben auch noch funktionieren. Oder wir machen es wie die Bundeswehr und bleiben dann einfach einfach zuhause :roll:

Ein Datenblatt habe ich nur für meine Wärmepumpe im Haus, irgendwo liegt das rum 8)
Ich meine, die ist für eine Außentemperatur von 5-10 Grad optimiert.
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Re: Rund ums Auto

Beitrag von Weyoun »

rockyou hat geschrieben:Deshalb muss unbedingt die Wasserstofftechnologie stark gefördert werden. Nur so kommen wir örtlich vom Fleck.
Immer her damit und auch gleich eine passende Tanke in C :!: :!: :!:
rockyou hat geschrieben:Aber die Diesel fahren dann auch bei -20 Grad noch fast genausoweit. Und darauf kommt es in diesem Fall an.
Naja, die Kombination aus Kälte und hoher Luftfeuchtigkeit macht bei meinem recht sparsamen Diesel teilweise 30 % Mehrverbrauch aus! Fahre ich sonst so um die 5,3 Liter war letztens bei Starkschneefall fast eine 7 vor dem Komma. Das ist schon nicht wenig, wenn sich die Reichweite von (realistisch) 1.000 km auf 700 bis 750 reduziert.
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Re: Rund ums Auto

Beitrag von rockyou »

Da spielt sicher nicht nur die Heizung bzw. Klimaanlage und die Sitzheizung eine Rolle, sonder wohl auch der Rollwiderstand bei viel Regen oder Schneematsch. Und evtl fährt man noch im uneffizienten Tempobereich.
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Re: Rund ums Auto

Beitrag von Weyoun »

rockyou hat geschrieben:sonder wohl auch der Rollwiderstand bei viel Regen oder Schneematsch.
Theoretisch möglich, aber dann müsste ich bei einem Sommergewitter mit den 235-er Schlappen noch mehr Wasser verdrängen (und somit mehr verbrauchen) als mit den "schmalen" 205-er Winterreifen. Gibt es eigentlich eine Formel, mit der man berechnen kann, wie viel Leistung man aufbringen muss (und im Umkehrschluss dann "einbüßt"), wenn man pro Radumdrehung mit Umfang U in einer gewissen Zeit t so und so viel Liter x Wasser verdrängen muss (Summe aller vier Räder)?
rockyou hat geschrieben: Und evtl fährt man noch im uneffizienten Tempobereich.
Ebenfalls theoretisch möglich, aber mein DSG fährt "krankhaft effizient", teilweise bei 1.000 U/min. Man fährt höchstens im Winter mit weniger Tempo in einem niedrigerem Gang, aber die Drehzahl ist in etwa gleich. Und der Motorverbrauch ist ja in erster Linie von der Drehzahl und der Last (Luft- und Rollwiderstand, Steigung etc.) abhängig.
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Re: Rund ums Auto

Beitrag von rockyou »

Wenn du sehr z.B. sehr langsam fährst, brauchst man erschreckend viel Sprit, weil das Auto sehr ineffizient fährt.
Außerdem hat doch gerade Schneematsch einen ganz anderen Widerstand als Wasser. Zudem könnte es sein, dass deine Sommerreifen ein Profil haben, dass Wasser sehr viel besser wegleitet. In der Regel haben Sommerreifen die besseren Werte für Aquaplaning. Da sind sehr viele Unbekannte im Spiel.
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Re: Rund ums Auto

Beitrag von Weyoun »

rockyou hat geschrieben:Wenn du sehr z.B. sehr langsam fährst, brauchst man erschreckend viel Sprit, weil das Auto sehr ineffizient fährt.
Shon klar, habe ich heute wieder auf dem Arbeitsweg gemerkt, als ich dank Baustelle 20 Minuten für 2 km gebraucht habe. :wink:
Aber ob ich nun 80 km/h im 5-ten Gang mit 1.200 U/min fahre oder 100 km/h in 6-ten Gang bei gleicher Umdrehung (nur ein Beispiel, das spieglt nicht meine DSG-Untersetzung wider), dann ist die Effizienz doch recht ähnlich. der niedrigere Gang erzeugt mehr Abtriebsdrehmoment bei gleicher Motorleistung und zudem gibt es durch das niedrigere Tempo weniger Luftwiderstand, was den Spritverbrauch sinken lässt.
rockyou hat geschrieben:Außerdem hat doch gerade Schneematsch einen ganz anderen Widerstand als Wasser.
Da bin ich überfragt.
rockyou hat geschrieben:Zudem könnte es sein, dass deine Sommerreifen ein Profil haben, dass Wasser sehr viel besser wegleitet. In der Regel haben Sommerreifen die besseren Werte für Aquaplaning. Da sind sehr viele Unbekannte im Spiel.
Stimmt, sehr viel "könnte". :wink:
"Bessere Werte für Aquaplaning" bedeutet aber nichts anderes, als dass der Reifen in gleicher Zeit mehr Wasser abtransportieren kann, sprich er kann mehr mechanische Arbeit verrichten. Dies bedeutet dann aber auch mehr Spritverbrauch. :wink:
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