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nuConnect ampX: Nuberts erster Vollverstärker
- R. Steidle
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Re: nuConnect ampX: Nuberts erster Vollverstärker
Das Digitalverstärkerkonzept ist beispielsweise in folgendem Test gut beschrieben, in dem unser nuPro-Entwickler, Herr Pedal, zitiert wird:
https://www.fairaudio.de/test/nubert-nu ... est-1-dwt/
In dem Artikel geht es um die inzwischen ausgelaufenen nuPro A-300, das Prinzip ist aber auch in der aktuellen X-Serie das gleiche (auf der der ampX aufbaut).
https://www.fairaudio.de/test/nubert-nu ... est-1-dwt/
In dem Artikel geht es um die inzwischen ausgelaufenen nuPro A-300, das Prinzip ist aber auch in der aktuellen X-Serie das gleiche (auf der der ampX aufbaut).
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Re: nuConnect ampX: Nuberts erster Vollverstärker
Besten Dank! Sehr interessant, auch wenn ich nicht alles verstehe, besonders nicht, dass die komplett ohne DAC auskommen und mithilfe eines Tiefbassfilters wandeln. Und da geben andere Tausende von Talern für DACs aus...
Von anderen Geräten kenne ich das nicht. Ist das eine Nubert-Erfindung? Wahrscheinlich doch nicht, sonst würde das ja prominent so beworben werden.
Von anderen Geräten kenne ich das nicht. Ist das eine Nubert-Erfindung? Wahrscheinlich doch nicht, sonst würde das ja prominent so beworben werden.
- R. Steidle
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Re: nuConnect ampX: Nuberts erster Vollverstärker
Nein, erfunden haben wir die Technik nicht. Aber sie wird nach wie vor nur von extrem wenigen Herstellern eingesetzt. Ich glaube, Nubert ist eine von zwei (?) Firmen in Deutschland, die in diesem Umfeld Digitalverstärker einsetzt.
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Re: nuConnect ampX: Nuberts erster Vollverstärker
Gestern ist mein Verstärkerchen ampX eingetroffen - gleich ausgepackt und angeschlossen.
Beim Anschrauben des HDMI-Adapters ist mir von Oben betrachtet aufgefallen dass man das Teil etwas schiefzieht, da der USB-Stecker (in meinem Fall) etwa ca. 1-2 mm überstand. Unter die gegenüberliegende Schraube habe eine Unterlegscheibe untergelegt damit der Adapter gerade sitzt. Ich vermute aber mal dass das kein Problem sein sollte.
Beim Anschrauben des HDMI-Adapters ist mir von Oben betrachtet aufgefallen dass man das Teil etwas schiefzieht, da der USB-Stecker (in meinem Fall) etwa ca. 1-2 mm überstand. Unter die gegenüberliegende Schraube habe eine Unterlegscheibe untergelegt damit der Adapter gerade sitzt. Ich vermute aber mal dass das kein Problem sein sollte.
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Inaktiv: Dual CS 601 | Gundig FineArts A-903
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Re: nuConnect ampX: Nuberts erster Vollverstärker
Hat niemand eine Idee oder ein Feedback?Rubilein hat geschrieben: ↑Sa 24. Okt 2020, 16:32 Moin,
Ich habe jetzt einige Spielerein mit der automatischen Klangeinmessung gemacht. Mein ampX meint, bei ca. 60-80 Hz eine dicke Basssenke zu finden, die ich mir beim besten Willen nicht erklären kann. Insgesamt wirkt der Klang auch tatsächlich ordentlich „aufgedickt“ und dröhnt z.T. Sogar etwas. Wenn ich mich nicht täusche, müsste mein Raum eigentlich sogar bei 60 Hz eine eher positive Raummode aufweisen. So zumindest meine Erinnerung an alte, rudimentäre Messungen per Mikro. Es hört sich wir gesagt auch irgendwie zu „fett“ an - es kann natürlich sein, dass ich mich über die Jahre an den alten, falsch dünne Klang gewöhnt habe, aber irgendwie sagt mir mein Gefühl, dass das nicht hinkommt. Jmd. Eine Idee??
€.: In der Galerie hab‘ ich mal den Frequenzgang als Screenshot hochgeladen. Und auch eine Skizze des Hörraums.
Es befinden sich Deckensegel, Absorber hinter den LS und 2 Bassabsorber hinterm Sofa. Der Raum ist somit nicht „unbehandelt“ und dürfte eine zumindest halbwegs ordentliche Nachhallzeit haben.
Front: nuLine 82- Verstärker: nuConnect ampX
Schreibtisch: nuPro A-100
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Re: nuConnect ampX: Nuberts erster Vollverstärker
Es kann schon sein, dass die Messung kein präzises Ergebnis liefert, aus welchen Gründen auch immer. Wenn auch mehrere Versuche, vielleicht mit leichter Variation der Messposition, keine Besserung bringen, würde ich versuchen, statt des Raum-Equalizers die übrigen Klangoptionen einzusetzen, um den Wunschklang zu erreichen - oder anschließend. Als entweder nur Bass/Höhenregelung, Loudness, Fünf-Band-Equalizer oder anschließend an die X-Room-Calibration. Das Gerät bietet wirklich viele Tuningmöglichkeiten, um das Wiedergabebild den eigenen Vorstellungen anzupassen.
Re: nuConnect ampX: Nuberts erster Vollverstärker
Hat niemand eine Idee oder ein Feedback?
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Mit Iphone oder Ipad gemessen?
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Mit Iphone oder Ipad gemessen?
Re: nuConnect ampX: Nuberts erster Vollverstärker
Mit einem iPad Pro. Mein neues iPhone (hatte vorher ein Samsung S8) liegt noch bei der Post. Ich gucke mal, ob sich damit etwas ändert. Ich habe mit dem iPad auch diverse Messungen gemacht - alle mit einem ähnlichen Ergebnis.
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Schreibtisch: nuPro A-100
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Re: nuConnect ampX: Nuberts erster Vollverstärker
Doch hier, wir haben natürlich Feedback.Rubilein hat geschrieben: ↑Do 29. Okt 2020, 10:45Hat niemand eine Idee oder ein Feedback?Rubilein hat geschrieben: ↑Sa 24. Okt 2020, 16:32 Moin,
Ich habe jetzt einige Spielerein mit der automatischen Klangeinmessung gemacht. Mein ampX meint, bei ca. 60-80 Hz eine dicke Basssenke zu finden, die ich mir beim besten Willen nicht erklären kann. Insgesamt wirkt der Klang auch tatsächlich ordentlich „aufgedickt“ und dröhnt z.T. Sogar etwas. Wenn ich mich nicht täusche, müsste mein Raum eigentlich sogar bei 60 Hz eine eher positive Raummode aufweisen. So zumindest meine Erinnerung an alte, rudimentäre Messungen per Mikro. Es hört sich wir gesagt auch irgendwie zu „fett“ an - es kann natürlich sein, dass ich mich über die Jahre an den alten, falsch dünne Klang gewöhnt habe, aber irgendwie sagt mir mein Gefühl, dass das nicht hinkommt. Jmd. Eine Idee??
€.: In der Galerie hab‘ ich mal den Frequenzgang als Screenshot hochgeladen. Und auch eine Skizze des Hörraums.
Es befinden sich Deckensegel, Absorber hinter den LS und 2 Bassabsorber hinterm Sofa. Der Raum ist somit nicht „unbehandelt“ und dürfte eine zumindest halbwegs ordentliche Nachhallzeit haben.
Je besser die Aufstellung ist, desto weniger macht die Korrektur.
Gerade bedämpfte Räume sind nicht das, was die X-Room Calibration erwartet.
Anders gesagt: Ein Subwoofer in einer Raumecke ist das Hauptauegenmerk und damit passiert dann auch am meisten.
Wenn die Lautsprecher recht frei stehen und man auch nicht an der Rückwand sitzt (wofür zumindest die Skizze spticht), dann kann das Ergebnis natürlich als Senke interpretiert werden und dort auch entsprechend eine Erhöhung stattfinden.
Daneben ist es natürlich auch so, dass das Hörempfinden sich auch erstmal an den Unterschied anpasst.
Für eine nicht optimale Einmessung kann vom Material der Wände über die Raumgeometrie (hier vlt. das halboffene) eine Vielzahl von Ursachen in Frage kommen.
Zur Darstellung in der App:
Das ist nicht der Frequenzgang, der real gemessen wird, sondern lediglich das, was Apple uns anzeigen lässt. Der reale Fgang ist dann doch meist ganz anders.
Zur Wiederholung mit anderer Hardware:
Das macht vlt. einen Unterschied in der Darstellung, aber definitiv nicht im realen Ergebnis. Der Algorithmus ist, was seine Reporduzierbarkeit angeht, über unterschiedliche Devices ausgesprochen robust und bietet über unterschiedliche Geräte und Gerätegenerationen immer wieder exakt das gleiche Ergebnis.
Davon ab gilt der Tipp von Rüdiger:
X-Room Calibration deaktivieren und die anderen klanbeeinflussenden Maßnahmen nutzen.
AVR: Yamaha CX-A5100 BRP: Oppo BDP-93&203 HD-DVD: Toshiba HD-XE1 CD: Yamaha CDX-1060
Front: nuVero 170 Exclusiv
Beamer JVC X5000
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Re: nuConnect ampX: Nuberts erster Vollverstärker
Hi-Fly spielt auf folgendes an:S. Hennig hat geschrieben: ↑Do 29. Okt 2020, 15:14 ...
Zur Wiederholung mit anderer Hardware:
Das macht vlt. einen Unterschied in der Darstellung, aber definitiv nicht im realen Ergebnis. Der Algorithmus ist, was seine Reporduzierbarkeit angeht, über unterschiedliche Devices ausgesprochen robust und bietet über unterschiedliche Geräte und Gerätegenerationen immer wieder exakt das gleiche Ergebnis.
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viewtopic.php?f=31&t=45130&p=1043881&#p1043881
iPads scheinen sich deutlich anders als iPhones zu verhalten.