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Rund ums Auto

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Modell T
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Re: Rund ums Auto

Beitrag von Modell T »

Ich denke, wichtiger als der Verbrauch ist heutzutage die Qualität der Fahrzeuge und der Werkstätten.

Alles unter 10Ltr beim Benziner und 7 Ltr beim Diesel ist doch top. Wir fahren schließlich nicht auf dem Prüfstand sondern unter extrem wechselnden Einsatzbedingungen. Die Werkstätten und die Qualität der Fahrzeuge machen mir da mehr Sorgen. Kleiner Fehler, ab zum Freundlichen. Ergebnis, nichts im Fehlerspeicher, ihr Fahrzeug ist i.O., selbst wenn er läuft wie ein Sack Nüsse. Oder die Aussage, den Fehler hatten wir noch nie. Oder fahren sie erst einmal weiter, wenn es schlimmer wird kommen sie noch einmal vorbei. Da kriege ich die Krise.

Oldtimer wird es sowieso nicht mehr geben, in 30 Jahren bekommt man nicht ein Steuergerät mehr für die aktuellen Fahrzeuge.

Nur so meine Meinung!

Gruß Frank
Musik ist Leben und mit Nubert fühlst du es auch. :)
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g.vogt
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Re: Rund ums Auto

Beitrag von g.vogt »

Auf unserer japanischen Reisschüssel sind doch auch schon 185er Schlappen.
Setzt die Klangsegel! Auf zu neuen Hörizonten!
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Shuri
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Re: Rund ums Auto

Beitrag von Shuri »

Modell T hat geschrieben: Sa 27. Mär 2021, 20:33 Die Werkstätten und die Qualität der Fahrzeuge machen mir da mehr Sorgen. Kleiner Fehler, ab zum Freundlichen. Ergebnis, nichts im Fehlerspeicher, ihr Fahrzeug ist i.O., selbst wenn er läuft wie ein Sack Nüsse. Oder die Aussage, den Fehler hatten wir noch nie. Oder fahren sie erst einmal weiter, wenn es schlimmer wird kommen sie noch einmal vorbei. Da kriege ich die Krise.
Ich frage mich, ob die das bei Leasingkunden ebenfalls so machen. Denn dann verheizt der Kunde im Zweifelsfall deren Auto und nicht sein eigenes :mrgreen:
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aaof
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Re: Rund ums Auto

Beitrag von aaof »

Was ich aktuell ganz interessant finde: ein Auto einfach nur noch zu mieten für einige Monate oder ein Jahr. Muss mich mal mit dem Thema näher beschäftigen. Die Hersteller steigen da wohl auch immer stärker ein. Bei Elektroautos finde ich das eigentlich ganz cool. So kauft man nicht die Katze im Sack, kann so ein Auto mal probieren und durch einen schnelleren Wechsel auch möglichst aktuell bleiben (bei den E-Autos ändert sich ja noch vieles technisch in kurzer Zeit).

Ich glaub, dass ist so ein Modell für die Zukunft. Leasing ist ja immer so ein Thema, auch wenn viele Jugendliche das gern machen, weil billig. Der Ärger kommt dann halt später, wenn die Karren zurückgehen und kein neues Fahrzeug geleast wird.

Aber grundsätzlich gefällt mir die Idee. Ich finanziere mein Auto jetzt seit 6 Jahren, es könnte sofort mir gehören, nicht mehr viel offen (bin aber zu geizig). Das Auto kann jetzt aber auch eigentlich wieder weg, einen wirklichen Vorteil sehe ich da nicht.

Aber ein Auto für keine Ahnung, 1 Jahr mieten? Irgendwie ne coole Idee.
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Christian H
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Re: Rund ums Auto

Beitrag von Christian H »

Ja, diese Mietmodelle kommen langsam in Mode. Das dürfte für viele tatsächlich überlegenswert sein, gerade wenn sich die Lebensumstände öfter mal ändern oder eben für das längere "Testen" eines Autos.
Ich persönlich könnte mich aber damit im Moment noch so gar nicht anfreunden. Dazu bin ich noch zu sehr nach alter Schule und möchte mein Auto haben, das ich ausgewählt habe und nach meiner Art pflege und behandle, Änderungen mache usw.. Allerdings hat es auch ganz pragmatische Gründe: Mit einer Familie ist es auch ein Gebrauchsgegenstand geworden, und wenn's mal wieder aussieht wie Sau oder irgendwo ein Kratzer entsteht, muss ich das nur mit mir ausmachen und brauche kein schlechtes Gewissen zu haben (oder Angst um mein Geld bei der Rückgabe :wink: ).
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Re: Rund ums Auto

Beitrag von aaof »

Jupp, ich verstehe was du meinst. Viele meiner Kollegen haben ein Vorteil: sie kaufen ihre Autos, also durchaus Neuwagen oder Jahreswagen. So haben sie immer einen gewichtigen Gegenwert alle 2-3 Jahre für einen neuen. Da bin ich bisher nie hingekommen. Ich finanziere halt ewig herum, werde aber wenn überhaupt erst so spät Besitzer, da kann das Auto quasi schon wieder weg. Der Restwert langt aber bei weitem nicht für einen neuen Wagen. Da ist die Differenz schon gewaltig.
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Re: Rund ums Auto

Beitrag von Bravado »

aaof hat geschrieben: So 28. Mär 2021, 09:32 So haben sie immer einen gewichtigen Gegenwert alle 2-3 Jahre für einen neuen.
Das ist m.E. die teuerste aller möglichen Varianten, denn der Wertverlust ist bei nem Neuwagen in den ersten Jahren am höchsten.
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Christian H
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Re: Rund ums Auto

Beitrag von Christian H »

Um den gröbsten Abschreiber zu umgehen, kaufe ich Jahreswagen. Das habe ich bereits drei mal gemacht. Zuvor waren es ältere Gebrauchte. Die beiden ersten Jahreswagen behielt ich jeweils rund vier Jahre, der jetzige ist bereits in seinem zehntem Dienstjahr, da kümmert mich der Wertverlust nicht mehr :wink:
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Re: Rund ums Auto

Beitrag von Bravado »

Christian H hat geschrieben: So 28. Mär 2021, 10:26 der jetzige ist bereits in seinem zehntem Dienstjahr, da kümmert mich der Wertverlust nicht mehr :wink:
Das ist IMHO - unabhängig davon, ob man neu oder jung gebraucht kauft - der wirtschaftlich und ökologisch sinnvollste Weg. Die Autos, die ich privat angeschafft habe hatte ich alle mindestens 10 Jahre.
Und nur einmal war es bislang nötig "außerplanmäßig" auf ein anderes Fahrzeug umzusteigen, als sich abzeichnete, dass wir mit dem A4 platzmäßig nicht mehr auskommen, habe ich den schweren Herzens verkauft und bin auf den Sharan umgestiegen (der jetzt auch schon wieder knapp 9 Jahre auf dem Buckel hat).

Man muss halt irgendwann anfangen, die Neuanschaffung auch finanziell einzuplanen.
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Re: Rund ums Auto

Beitrag von Weyoun »

g.vogt hat geschrieben: Sa 27. Mär 2021, 22:43 Auf unserer japanischen Reisschüssel sind doch auch schon 185er Schlappen.
Im Vergleich zum Trabi liegen da wahrlich Welten dazwischen. :wink:
Ich kann mich noch unser erstes West-Auto erinnern (Golf II mit 1,3 Liter Motor und 55 PS): Da waren 155-er oder 165-er Reifen drauf.
aaof hat geschrieben: So 28. Mär 2021, 08:12 Aber ein Auto für keine Ahnung, 1 Jahr mieten? Irgendwie ne coole Idee.
Als ich kurz vor Weihnachten mal im Autohaus zur Inspekttion war, habe ich genau darüber mit meinem Verläufer gesprochen. Bei Skoda gibt es so etwas bereits. Mein Superb kostet dann ca. 700 € im Monat. Wenn man jedes Jahr einen neuen nimmt, kostet der Spaß jährlich also 8.400 € (mit mehr Ausstattung und stärkerem Motor kommt man mit dem Superb aber auch über die 1.000 € Schwelle). :wink:
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