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Das habe ich nicht verstanden?In der Anleitung von REW lässt sich folgendes entnehmen:
- Wenn Abspielgerät und Aufnahmegerät unterschiedlich, nicht mehr als einen Sweep machen, sofern ohne Timing-Referenz gearbeitet wird (was häufig der Fall ist)
Das habe ich nicht verstanden?In der Anleitung von REW lässt sich folgendes entnehmen:
- Wenn Abspielgerät und Aufnahmegerät unterschiedlich, nicht mehr als einen Sweep machen, sofern ohne Timing-Referenz gearbeitet wird (was häufig der Fall ist)
Ich glaube aber (oder befürchte), da bist du nicht der Einzige
Und weil mir das keine gerade keine Ruhe gelassen hat. Audyssey macht definitiv auch etwas in den Höhen, sonst wäre es ja keine Loudness, sondern einfach ein Bass Boost. Beweis:müller hat geschrieben: Do 10. Feb 2022, 21:22Was meinst du mit "alles paletti" denn genau?
Skaliere doch mal links die SPL Leiste ab 60 Hz (nicht 0Hz) und in 5db Schritten bitte.
Dyn EQ greift im Hochton nicht ein, die Erhöhung/Verlauf kannst du damit nicht erklären.
Und wenn die gezeigte Lautstärke stimmt, sollte der Dyn EQ bei dem Pegel auch nichts mehr im Bass zuschieben(Lautstärkeabhängige Regelung)
Zitat aus der Documentation:Paffi hat geschrieben: Do 10. Feb 2022, 21:51 Das ist aber eine gemütliche Badewanne
Das habe ich nicht verstanden?In der Anleitung von REW lässt sich folgendes entnehmen:
- Wenn Abspielgerät und Aufnahmegerät unterschiedlich, nicht mehr als einen Sweep machen, sofern ohne Timing-Referenz gearbeitet wird (was häufig der Fall ist)
REW allows multiple sweeps to be averaged, although best results are generally obtained by using single, longer sweeps rather than multiple, shorter sweeps. Multiple sweeps are offered when not using a Timing reference or when using a loopback as a timing reference. Do not use multiple sweeps if the input and output are on different devices (for example, if the input is a USB mic). If Repetitions is more than 1 REW uses synchronous pre-averaging, capturing the selected number of sweeps per measurement and averaging the results to reduce the effects of noise and interference. The pre-averaging can improve S/N by almost 3 dB for each doubling of the number of sweeps. Averaging can be useful if the measurements are contaminated by interference tones, whether electrical or acoustic, as they typically will not add coherently in the averaging and hence will be suppressed by the process.
Häufig ist das die rückseitige Reflektion oder Seitenwand (SBIR). Wenn es geht, kann man versuchen, den Abstand zur Wand zu verändern. Oder viel Absorbermaterial verwenden...anphex hat geschrieben: Do 10. Feb 2022, 22:14 Allerdings interessiert mich noch der kleine Stolperstein bei 300-400 Hz. Vielleicht die Reso-Frequenz meiner Holzwände?
Ich finde die Badewanne extrem, ganz ehrlich.
Dynamic EQ erhöht den Pegel im Bassbereich in Abhängigkeit der Lautstärke/Volumenregler. Bei niedrigen Lautstärken und Dyn.EQ=0 ist es extrem, und entspricht dem gezeigtem Frequenzverlauf. Bei höheren Lautstärken flacht es zunehmend ab.
Die Lautstärke war doch aber angeblich bei etwa 90db, ist es nicht so das bei dieser Lautstärke der Dyn. EQ fast oder gänzlich linear wirken sollte?Christian_B hat geschrieben: Fr 11. Feb 2022, 08:32 Bei niedrigen Lautstärken und Dyn.EQ=0 ist es extrem, und entspricht dem gezeigtem Frequenzverlauf. Bei höheren Lautstärken flacht es zunehmend ab.