Fachkundige und individuelle Beratung ist für uns selbstverständlich - rufen Sie uns an!
Sie erreichen unsere Hotline werktags von 10:00 bis 18:00 Uhr unter der 07171 8712 0 (Samstags: 10:00 bis 12:00 Uhr). Außerhalb Deutschlands wählen Sie +49 7171 87120. Im Dialog finden wir die optimale Klanglösung für Sie und klären etwaige Fragen oder Schwierigkeiten. Das nuForum ist seit dem 19. Juli 2023 im read-only-Modus: Das Ende einer Ära: Das nuForum schließt
also an den Ausphasen von Geräten und Netzleisten ist schon was Physikalisches dran. Wenn ich mich recht erinnere, geht es da um Potenzialunterschiede, die zwischen den Geräten über die Verbindungskabel negative Auswirkungen auf den Klang haben können. Ich meine, das hängt damit zusammen, welche Trafowicklung zuerst angesprochen wird je nach Phase.
Jedenfalls kann man das auch messen. Auch mein ATM 85, das ich derzeit teste, habe ich mit einem Voltmeter ausgephast, während die Schwankung +/- 0,0005 V (ich hoffe, ich habe die richtige Anzahl von Nachkommanullstellen) beträgt, ist es bei richtiger Phase nur noch +/- 0,0004 V. Die geringe Verbesserung spricht für die Qualität von Herrn Nuberts Modul. Bei meinem NAD C 372 war die Spannungsdifferenz zwischen den Steckerstellungen richtig heftig.
Meine Brennenstuhl-Aluleiste habe ich mal mit der doppelt so teuren Naim Music Line-Leiste verglichen und beide aufgeschraubt. Ergebnis: die Brennenstuhl hat die massiveren Messingstromschienen und das Anschlusskabel, welches angeschweißt ist, ist mit 1,5 mm² dicker als das der Naim mit 1,00mm².
Der Vergleich mit der ca. 8 x so teuren Sun-Leiste ergab, dass ich mir nicht sicher war, ob es wirklich Unterschiede klanglicher Art gab oder ob ich welche hören wollte.
Grüße vom Vinylman
ehemaliger NAD- und nuWave-Besitzer, CANTON Ergo 620, ALR-Jordan Note 3 (British Sound, German Engineering), Rega Mira, Rega Planet, Rega Planar P3, Rega Radio (British Hifi Legends), Lehmann Black Cube Statement, TEAC CR-H 500 DNT (British model)
also an den Ausphasen von Geräten und Netzleisten ist schon was Physikalisches dran. Wenn ich mich recht erinnere, geht es da um Potenzialunterschiede, die zwischen den Geräten über die Verbindungskabel negative Auswirkungen auf den Klang haben können. Ich meine, das hängt damit zusammen, welche Trafowicklung zuerst angesprochen wird je nach Phase.
Jedenfalls kann man das auch messen.
Man kann das in manchen Fällen eine Verbesserung/Verschlechterung des Brummspannungsabstandes messen. Es ist aber nicht gesagt, dass der bessere Zustand der ist, bei dem alle Geräte einzeln die geringere Spannung aufzeigen (den üblichen Anleitungen zum Ausphasen folgend).
Klangverbesserungen wie sie üblicherweise beschrieben werden, sind oft genug kompletter, eingebildeter Unsinn.