So habe ich die Angelegenheit noch nicht betrachtet. Hifi hat für mich auch keinen Konsumerelektroniktouch, daher ist der Materialaufwand relativ egal für mich.
Philips hat die Angelegenheit damals auch wesentlich kleiner hinbekommen. Bei Revox ist halt die Servicefreundlichkeit wichtig gewesen. Dort ist sogar der IR Reciever teilweise diskret aufgebaut.
Von Links nach rechts: Steuerelektronik/IR Reciever , Servo Elektronik für den Laser (Analog!) Denn sowohl der Fokus wie auch der Schwungarm wird analog positioniert, Spannungsregelung, Oversampling und Digitale Filter (damals 3 getrennte Chips), DA Wandler (ein Chip Pro Kanal) mit Kopfhörerverstärker.
Übrigens, dasselbe 4 Jahre später:
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Ist aber nicht ganz der Originalzustand! Kabel gibts nur sehr selten bei Revox.
Schon wesentlich weniger geworden...
Bestimmte dinge sind aber auch heute nicht einfacher geworden.
Beim Cayin sind aber auch ein paar neuerungen drinn. So finden sich dort einige Spannungsregler sehr nahe bei den Verbrauchern. Aber auch hier 2 DA Wandlerchips, auch hier ein eigener Oversamplingfilter (oder sogar Upsampler).
Mittlerweile bringt man viele Dinge in ein einzelnes IC unter, die Spannungsversorgungen sind aber nach wie vor sehr aufwändig.
Vielleicht klangen auch alle DACs und CD Player deshalb gut, weil man den Aufwand getrieben hat, die Chips wirklich, wie vom Hersteller gedacht, richtig zu beschalten.
Vielleicht sollte ich nochmal gegen meinen Denon Player vergleichen.