Hallo Frank,
bei Zimmerlautstärke reden wir von Verstärkerleistungen im einstelligen Bereich, erst recht wenn - wie bei dir - die brachialen Tiefbasseffekte vom Aktivsubwoofer gestemmt werden. Die Marantz-Flachmänner stehen ihren dicken Brüdern klanglich nicht nach, die geringe Höhe begrenzt nur die mögliche Verstärkerleistung und den Platz für und damit die Menge/Vielfalt der Anschlüsse.
Mit internetten Grüßen
Gerald Vogt
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NuLine/NuBox im Mix, Center im Schrank
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Re: NuLine/NuBox im Mix, Center im Schrank
Hallo Gerald,
vielen Dank nochmal für Deine Antwort.
Eine kleine anfänger-Frage hab ich noch. Du schreibst, daß die "brachialen Tiefbasseffekte vom Aktivsubwoofer gestemmt werden".
Das bedeutet, daß der Receiver dank des Einmessens "weiß", daß ein Subwoofer angeschlossen ist und die "normalen" Boxen dadurch weniger Leistung benötigen? Und/oder daß die niedrigeren Frequenzen dadurch direkt an den Subwoofer "adressiert" werden?
Wie ist das im Stereo betrieb? Ist das dort genauso? Ich möchte ja nicht nur 5.1 (bzw. 4.1?, da erstmal ohne Center) Filme hören/sehen, sondern auch "mal" eine schöne CD.
Gruß,
Frank
vielen Dank nochmal für Deine Antwort.
Eine kleine anfänger-Frage hab ich noch. Du schreibst, daß die "brachialen Tiefbasseffekte vom Aktivsubwoofer gestemmt werden".
Das bedeutet, daß der Receiver dank des Einmessens "weiß", daß ein Subwoofer angeschlossen ist und die "normalen" Boxen dadurch weniger Leistung benötigen? Und/oder daß die niedrigeren Frequenzen dadurch direkt an den Subwoofer "adressiert" werden?
Wie ist das im Stereo betrieb? Ist das dort genauso? Ich möchte ja nicht nur 5.1 (bzw. 4.1?, da erstmal ohne Center) Filme hören/sehen, sondern auch "mal" eine schöne CD.
Gruß,
Frank
Re: NuLine/NuBox im Mix, Center im Schrank
Der Reciever stellt beim Einmessen fest, wann deine Boxen trotz "linearer Ansteuerung" im Pegel abfallen. Soll heißen: Wenn eine tiefere Frequenz, trotz vom Verstärker gleich laut angedachten Signal, am Micro leiser ankommt als geplant, merkt der Verstärker, dass die Box hier ihre Grenzen hat. Dann wird eine Trennfrequenz eingestellt (zum Beispiel 60 Hz), ab der sämtliche darunterliegenden Frequenzen im Signal nicht zu der Box, sondern zum Subwoofer geleitet werden. Diese Frequenzanteile werden vor der Verstärkung in der Endstufe rausgefiltert und an den Subwoofer geschickt. Deshalb muss der Verstärker weniger arbeiten.
Das kann man aber auch alles manuell einstellen und verändern, ist also zum Glück keine Black Box
Diese Einstellung ist unabhängig davon, ob ein Subwoofersignal vorliegt oder nicht. Der Subwoofer bekommt also zusätzliche Signalanteile und spielt entsprechend auch mit, wenn du eine Cd anhörst.
Das kann man aber auch alles manuell einstellen und verändern, ist also zum Glück keine Black Box
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Diese Einstellung ist unabhängig davon, ob ein Subwoofersignal vorliegt oder nicht. Der Subwoofer bekommt also zusätzliche Signalanteile und spielt entsprechend auch mit, wenn du eine Cd anhörst.
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Re: NuLine/NuBox im Mix, Center im Schrank
Aha! Vielen Dank!
Wieso braucht man dann eigentlich diesen ATM von Nubert? Nur als "günstige Alternative" zu einem Subwoofer? Oder weil ein Subwoofer "zu laut" ist?
Oder weil man, aus welchem Grund auch immer, keinen Sub möchte oder den PLatz nicht hat?? Strom sparen, da kein Sub angeschaltet ist?
Vielen Dank und Gruß again,
der Fragen Frank
Wieso braucht man dann eigentlich diesen ATM von Nubert? Nur als "günstige Alternative" zu einem Subwoofer? Oder weil ein Subwoofer "zu laut" ist?
Oder weil man, aus welchem Grund auch immer, keinen Sub möchte oder den PLatz nicht hat?? Strom sparen, da kein Sub angeschaltet ist?
Vielen Dank und Gruß again,
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Re: NuLine/NuBox im Mix, Center im Schrank
Nein, das ist falsch interpretiert.zeckenbock hat geschrieben:Eine kleine anfänger-Frage hab ich noch. Du schreibst, daß die "brachialen Tiefbasseffekte vom Aktivsubwoofer gestemmt werden".
Das bedeutet, daß der Receiver dank des Einmessens "weiß", daß ein Subwoofer angeschlossen ist und die "normalen" Boxen dadurch weniger Leistung benötigen?
Entweder "weiß" er das durch die Einmessung, oder er kriegt es durch die manuelle Einstellung "gesagt".Und/oder daß die niedrigeren Frequenzen dadurch direkt an den Subwoofer "adressiert" werden?
Die tiefen Frequenzen benötigen physikalisch bedingt mehr Leistung, durch die Aufteilung des Freqenzbereiches wird also nicht mehr so viel Leistung vom AVR benötigt.
Das geht genauso.Wie ist das im Stereo betrieb? Ist das dort genauso? Ich möchte ja nicht nur 5.1 (bzw. 4.1?, da erstmal ohne Center) Filme hören/sehen, sondern auch "mal" eine schöne CD.
Wohl eher abgelenkt von den hitzigen Streitgesprächen des Wochenendes.Keiner ´ne Idee wegen den ATM?
Das ATM ist m.E. zuallererst eine Erfindung für den Stereobetrieb. Die Subwoofereinbindung ist nicht so ganz trivial, wird durch neue Techniken (DSP-Subs, FIR-Filtertechnik in AVR, Einmessung) allerdings zunehmend erleichtert.zeckenbock hat geschrieben:Wieso braucht man dann eigentlich diesen ATM von Nubert? Nur als "günstige Alternative" zu einem Subwoofer? Oder weil ein Subwoofer "zu laut" ist?
Oder weil man, aus welchem Grund auch immer, keinen Sub möchte oder den PLatz nicht hat?? Strom sparen, da kein Sub angeschaltet ist?
Setzt die Klangsegel! Auf zu neuen Hörizonten!