Heksenkring hat geschrieben:Das ist möglich, allerdings nicht durch den Endkunden. Die Box muss dazu an Nubert eingeschickt werden, die ein Update dann mit einem speziellen Programmiergerät einspielen.
Dann ist es wohl eher unwahrscheinlich, dass Firmware-Updates (so es denn welche gibt) öffentlich kommuniziert werden. Wäre bestimmt lustig, wenn alle Welt ihre Boxen zum Upgrade einschickt...
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(Späßle)
Rank hat geschrieben:Die vermeintlichen "Bugs" sollte man evtl. zuerst einmal hier etwas näher beschreiben, denn vielleicht können ja andere User helfen (möglicherweise handelt es sich ja auch gar nicht um "Bugs", sondern vielleicht auch nur um Anwenderfehler).
Ein "Bug" bzw. ein Problemchen, welches ich bisher identifiziert habe (und welches man nur dann als Anwenderfehler bezeichnen kann, wenn man davon ausgeht, dass ein Anwender sich an die Marotten eines Gerätes anzupassen hat und nicht das Gerät an die Erfordernisse der Anwendung) ist folgendes:
Die automatische Eingangsempfindlichkeit kann durch z.B. pausieren der Film-Wiedergabe (Blue-Ray) durcheinander gebracht werden (reproduzierbar aber unregelmäßig).
Das führt z.B. dazu, dass nach Fortsetzen der Wiedergabe die Dialoge nicht mehr zu verstehen sind.
Das mag an besonderen Eigenheiten auf der Zuspieler-Seite liegen, ändert aber nichts an der Grundsatzproblematik einer jeden Automatik: Sie kann irren bzw. unerwünschte Ergebnisse produzieren.
Daraus folgt auch mein Verbesserungsvorschlag Nr.1:
Man kann die Automatik für die Eingangsempfindlichkeit (bei der AS-250) zwar deaktivieren. Der dann eingestellte Wert muss aber nicht passen und weicht möglicherweise von dem der anderen Boxen ab. Schön wäre, wenn man die Eingangsempfindlichkeit variabel festlegen könnte. "Auto" als Option und die Funktion der Schutzschaltung bleiben davon unbenommen.
Verbesserungsvorschlag Nr. 2:
Einstellung (und Speicherung) der Lautstärke unabhängig für jeden Eingang.
Die vielzahl der Eingänge der NuPros ist wirklich sehr praktisch, leider ist die Ausgangslautstärke bei vielen Geräten (selbst bei einem Gerät mit unterscheidlichen Ausgängen) sehr unterschiedlich. Permanentes nachregeln bzw. "Schocks" beim switchen der Eingänge könnten so vermieden werden.
Nicht falsch verstehen, das sind alles keine Show-Stopper. Wären aber m.E. leicht zu programmierende Features.
Und bevor wieder das Geheule losgeht von wegen "Erbsenzähler" und "braucht kein Mensch"...
Stimmt!
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80% der Anwender nutzen 20% der Funktionen. Es gibt aber eben auch noch die anderen 20%, die davon evtl. profitieren könnten.
Grüßlis