krokette hat geschrieben:Wir machen das bei uns so:
Was ich benötige und auch bedienen kann wird gekauft. Natürlich aber nur, wenn sich das lohnt**.
** Kosten/Nutzen, wie häufig ...
Das halte ich ähnlich.
krokette hat geschrieben:
Inzwischen haben wir:
......, Krimskrams ...
Ganz wichtig ist natürlich Krimskrams, auch wenn ich nicht weiss, was Du damit meinst.......
MK II hat geschrieben:Tag,
Mann braucht immer und sein Leben lang einen ordentlichen Akkuschrauber
Ich habe erst meinen zweiten Akkuschrauber !
Den ersten, den ich 1993 gekauft habe, war ein Festo mit 9,6 Volt ! Den habe ich immer noch, inzwischen sind allerdings auch die beiden Ersatzakkus am Ende.

Letztes Jahr habe ich mir dann einen Makita Li-Ion Akkuschrauber gegönnt ( 10,8 Volt ).

Koffer und Lampe war dabei, auf den Bitsatz habe ich verzichtet.
Den Festo kann ich immer noch weiter verwenden, da man über Amazon inzwischen Ersatzakkus für 30 Euro kriegt.
Den Festo hatte ich damals ausgewählt, weil das Teil super ausbalanciert ist und ich damals viele Arbeiten über Kopf auszuführen hatte.
Allerdings würde ich jedem Neuling empfehlen auf Li-Ion zu setzen, NiMH ist nicht mehr auf der Höhe der Zeit und hat zuviele Nachteile.
Den Kauf sollte man auch genau überlegen bzw. wissen, für welchen Einsatzzweck das Teil sein soll. Unpassendes Werkzeug kann genauso frustierend sein, wie schlechtes.
MK II hat geschrieben:
Ich sehe das anders als Krokette, billig Bosch und Einhell....kommt bei mir nur ins Haus wenn ich ein Werkzeug sicher maximal einmal pro Jahr brauche, das Gelumpe geht viel zu schnell kaputt bei meinem Einsatz, dem Modellbau.....
Genau, mein billig Deltaschleifer von Bosch ( grün) ist auch einfach sang und klanglos kaputt gegangen. Mitten in der Arbeit.Ätzend, wenn das dann an einem Samstagabend passiert.
MK II hat geschrieben:
Ansonsten habe ich viel von "Proxxon industrial", gute Preis Leistung. Profiwerkzeuge empfehle ich nicht da viel zu teuer für einen Anfänger...
Von Proxxon habe ich auch ein paar Sachen, die sich für Kleinarbeiten hervorragend eignen. Allerdings nicht ganz billig.
MK II hat geschrieben:
Verschiedenste Sägen schneiden einfach nicht genau im Winkel usw, auch recht teure Modelle aus dem Baumarkt sind unpräzise...da habe ich fast nur noch Profisägen.
Es geht nichts über eine gute Stichsäge, m.M. nach das zweite wichtige Werkzeug wenn's um die Holzbearbeitung geht.
Ich habe eine von Festo, die mich schon seit 1993 begleitet und immer rechtwinklige Schnitte hinkriegt.

Das Foto zeigt das neuere Modell.
Dazu passende Sägeblätter, die ich bei Handwerksbetrieben kaufe und niemals im Baumarkt.