Slyce hat geschrieben: Mo 24. Okt 2022, 12:45
Ich meine nach einem Post von mir über "Positives" hattest genau du geschrieben, dass solche Hörtests beim Arzt sich nur in relativ engen Frequenzbereichen bewegen und die Extreme sowieso außen vor bleiben. Eigentlich hatte mich damals nämlich interessiert, ob unter 30 Hz für mich überhaupt noch interssant ist gehörmäßig.
Wenn ich mich recht entsinne, ist bei 16 kHz Schluss beim Gehörtest. Los geht es unten erst deutlich über 30 Hz. Ich habe zumindest nie ein "Subwoofer-Grummeln" beim Hörtest wahrnehmen können, obwohl die Kopfhörer prinzipiell bis 20 Hz runterkommen.
30 Hz hört man bereits mit zwei Sinnes-Organen: Mit dem Ohr (gerade noch so) und bereits mit den inneren Organen (in Richtung 10 Hz geraten die dann langsam in Resonanz und es kann gefährlich werden).
Bzgl. Fieptönen: Es gibt einen speziellen Ton (der ist immer gleich), den ich eindeutig dem Tinitus zuordenen kann. Zum Glück verschwindet der meist nach 1 bis 2 Minuten wieder und kommt auch recht selten. Andere Frequenzen haben meist eine tatsächliche Ursache außerhalb meines Kopfes.
Chris 1990 hat geschrieben: Mo 24. Okt 2022, 14:15
Mein aktueller Klassiker ist eine nicht richtig verschlossene Flasche mit Kohlensäurehaltigem Inhalt. Tickende Uhren habe ich dahin verbannt wo ich sie nicht hören kann.
Oh ja, ich hatte mal ein Glas mit kohlensäurehaltigem Mineralwasser nicht ausgetrunken und auf dem Nachtisch stehen gelassen. Plötzlich hörte ich das Blubbern und wusste erst nicht, was die Ursache war.
