der--badener hat geschrieben:So, Genug der Weißheit und Klugscheisserei.
Mein Fazit: man braucht keine teueren Kabel oder Verstärker um Glücklich zu werden. Wenn man es aber mit Ihnen ist, ist es auch gut.
Grüße
der--badener
Hi,
Da ist auch nichts gegen einzuwenden. Das wäre das mit dem Glück. Die andere Sache ist die, dass du zu einer Qualitätsverbesserung kommen kannst durch ein gutes Kabel. Wie sich das auch immer elektrisch zusammensetzt oder erklärt oder mit den Möglichkeiten, die es gibt nicht erklären läßt. Fakt ist, dass eine Verbesserung hörbar ist und nicht alles an Verbesserung mit den meßtechnischen Möglichkeiten nachgewiesen wird.
Damit müssen wir nunmal leben. Auch wenn das von vielen dann als Einbildung, subjektives Etwas, Wohlgefühl etc eingestuft wird, ist es eine von uns klar eingeschätzte Qualitätssteigerung.
Ich weiß, was in solchen Fälle kommt: Der BT. Nur nutzt das nichts. Weil die Wissenschaft längst weiter ist und weiß auch um die Bedeutsamkeit, dass vom Gehirn Unterschiede auf ganz unterschiedlicher Zeitachse wahr genommen werden. Vielleicht schlecht ausgedrückt. Im Klartext, dass das Gehirn nicht auf Schalterumlegen reagieren muss, so wie es bestimmte Personen immer gerne weiß machen wollen oder gerne so hätten, weil der BT ihre einzige Stütze ist.
Ein gesunder Menschenverstand weiß doch selbst einzuschätzen, welche Veränderungen für ihn klar sind und welche wirklich in einen schwierigen Bereich fallen, genau den, bei dem man sich schnell täuschen kann. Aber das ist ja nicht alles. Es kann sehr wohl ein Gewicht auf Langzeit entstehen.
Und Brief und Siegel darauf: Kabel A. Hörer sagt Steigerung gegenüber Kabel B. Wenn Kabel B verbunden ist, stört ihn etwas, die Musik rastet qualitativ nicht entsprechend ein, was weiß ich. Weniger Farbe, weniger Auflösung, weniger Durchzeichnung, weniger Kontrolle,...
es geht in den BT. Hörer kann nicht unterscheiden auf die Schnelle. Nun sagt der technische Verfechter: Siehst du, da gibt es nichts.
Hörer nimmt sich Kabel B mit, schließt es in seiner Anlage an. Und? Die Musik wird ihm weiterhin qualitativ das gleiche Rätsel aufgeben, wie er es vorher auch hatte.
Und da endet dann die Aussagekraft eines BT. Ein BT ist kein geeignetes Mittel.
Ich denke, man kann sich voll und ganz auf seinen Eindruck verlassen bezüglich unterschiedlicher Qualitätseinstufung.