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nubox 381 und fehlende Bässe?
So... Ich habe noch eine Anschluss-Anleitung zum ABL-Modul gefunden. Mein Verstärker hat sogar einen Tape-Out & -In-Anschluss, so das ich Variante 3 nutzen könnte.
http://www.nubert.de/downloads/abl-anschluss.pdf
Da ich mit dem Umstellen der Boxen nur einen minimalen Gewinn an Bass bekomme und es scheinbar nicht wesentlich an der Raumakustik liegt, gibt es jetzt für mich 2 Möglichkeiten:
1. ABL-Modul kaufen
2. besseren Verstärker kaufen
Doch was tun?
http://www.nubert.de/downloads/abl-anschluss.pdf
Da ich mit dem Umstellen der Boxen nur einen minimalen Gewinn an Bass bekomme und es scheinbar nicht wesentlich an der Raumakustik liegt, gibt es jetzt für mich 2 Möglichkeiten:
1. ABL-Modul kaufen
2. besseren Verstärker kaufen
Doch was tun?
- weaker
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Um die Verwirrung zu lösen:
- Ein ABL ist ein spezieller Equalizer. Theoretisch könntest Du, wenn Du den Frequenzverlauf der Box genau kennen würdest, die Bass-Wirkung des ABL auch mit einem normalen Equalizer in etwa nachbilden.
- Qualitativ ändert das ABL am Signal nichts. Der Störspannungsabstand liegt irgendwo bei über 100 dB und die Maximaldynamik einer CD sind eh nur 96 dB. Außerdem ist Deine Umgebung niemals so leise, dass diese Werte irgendeinen Unterschied machen.
- Tiefe Töne brauchen am meisten Leistung vom Verstärker, hohe Töne brauchen fast keine Leistung. Das heißt: Wenn der Verstärker zu schwach sein sollte (und das auch wirklich der Grund ist), dass die tiefen Töne ohne ABL schon nicht richtig kommen, dann wird es mit ABL noch schlimmer. Denn die tiefen Töne, die das ABL anhebt, erfordern dicke Mehrleistung am Verstärker.
- Ich glaube auch, dass es kein technisches Problem ist, sondern ein Hör-Gewohnheitsproblem. Du wärst nicht der erste, der schwammiges Bass-Wummern und Dröhnen als normal empfindet.
Jetzt klarer?
- Ein ABL ist ein spezieller Equalizer. Theoretisch könntest Du, wenn Du den Frequenzverlauf der Box genau kennen würdest, die Bass-Wirkung des ABL auch mit einem normalen Equalizer in etwa nachbilden.
- Qualitativ ändert das ABL am Signal nichts. Der Störspannungsabstand liegt irgendwo bei über 100 dB und die Maximaldynamik einer CD sind eh nur 96 dB. Außerdem ist Deine Umgebung niemals so leise, dass diese Werte irgendeinen Unterschied machen.
- Tiefe Töne brauchen am meisten Leistung vom Verstärker, hohe Töne brauchen fast keine Leistung. Das heißt: Wenn der Verstärker zu schwach sein sollte (und das auch wirklich der Grund ist), dass die tiefen Töne ohne ABL schon nicht richtig kommen, dann wird es mit ABL noch schlimmer. Denn die tiefen Töne, die das ABL anhebt, erfordern dicke Mehrleistung am Verstärker.
- Ich glaube auch, dass es kein technisches Problem ist, sondern ein Hör-Gewohnheitsproblem. Du wärst nicht der erste, der schwammiges Bass-Wummern und Dröhnen als normal empfindet.
Jetzt klarer?
Ja danke. Jetzt habe ich es verstanden. Doch stellt sich mir nun die nächste Frage. Kann denn mein Rotel mit 40 W pro Kanal die Leistung mit ABL überhaupt aufbringen? Das nächst höchste Modell hätte 70 W. Wo sind da die Unterschiede? Bricht der Verstärker dann einfach ein (gar keine Bässe mehr) oder schaltet der sich wegen Überbelastung ab?weaker hat geschrieben:- Tiefe Töne brauchen am meisten Leistung vom Verstärker, hohe Töne brauchen fast keine Leistung. Das heißt: Wenn der Verstärker zu schwach sein sollte (und das auch wirklich der Grund ist), dass die tiefen Töne ohne ABL schon nicht richtig kommen, dann wird es mit ABL noch schlimmer. Denn die tiefen Töne, die das ABL anhebt, erfordern dicke Mehrleistung am Verstärker.
- Surround-Opa
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So ist es.- Tiefe Töne brauchen am meisten Leistung vom Verstärker, hohe Töne brauchen fast keine Leistung. Das heißt: Wenn der Verstärker zu schwach sein sollte (und das auch wirklich der Grund ist), dass die tiefen Töne ohne ABL schon nicht richtig kommen, dann wird es mit ABL noch schlimmer. Denn die tiefen Töne, die das ABL anhebt, erfordern dicke Mehrleistung am Verstärker.
Nicht einen besseren, sondern stärkären. Im übrigen gibt es noch andere Hersteller ausser RotelDa ich mit dem Umstellen der Boxen nur einen minimalen Gewinn an Bass bekomme und es scheinbar nicht wesentlich an der Raumakustik liegt, gibt es jetzt für mich 2 Möglichkeiten:
1. ABL-Modul kaufen
2. besseren Verstärker kaufen
Doch was tun? Question
Gruß
Olaf
Alle sagten, es geht nicht. Bis einer kam, der das nicht wusste - und es tat.
Olaf
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- weaker
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Ich bin mir noch nicht ganz sicher, was Du Dir eigentlich vom Klang her wünschst. Wenn Du einfach Bassdruck ohne Ende willst, dann hol Dir einen Sub (auch schon der AW-441 macht ordentlich Druck) und dreh den voll auf. Dann ist der Bass im Verhältnis zum Rest aber eigentlich zu laut. Wenn Du das Bass/Höhen-Verhältnis so haben willst, wie es auf der Aufnahme drauf ist, dann ist die Box "nackt" oder mit ABL der "richtigere" Weg (wenn man überhaupt von richtig und falsch sprechen kann).
Je nach gewünschter Gesamtlautstärke ist der Verstärker dann eben zu impulsschwach.
Je nach gewünschter Gesamtlautstärke ist der Verstärker dann eben zu impulsschwach.
- BlueDanube
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Auf der Nubert-Homepage steht "Sie benötigen 1 ABL-Modul pro Lautsprecherpaar".mayuka hat geschrieben:Okay.... Aber warum steht denn auf der Nubert-Homepage, dass man jeweils ein ABL-Modul pro Box benötigt? Das würde ja bedeuten, dass das ABL-Modul völlig andere Anschlüsse hat (also Cinch anstelle Boxenkabel). Hat jemand mal ein Bild von der Rückseite des Moduls parat? Ich kann mir das grad gar nicht vorstellen...
Das ABL muss nicht vor dem gesamten Verstärker, sondern nur vor der Endstufe sitzen.mayuka hat geschrieben:Trotzdem kann ich mir nicht ganz vorstellen, warum ich das ABL-Modul VOR den Verstärker packen muss.... Eigentlich würde es doch dahinter (also zwischen Verstärker und Box) mehr Sinn machen.
Wenn das ABL zwischen Endstufe und Lautsprecher eingeschliffen würde, dann müsste es ziemlich große Ströme liefern und damit Leistungselektronik integriert haben. Es wäre viel größer und teurer!
Das Modul überträgt keine zusätzlichen Frequenzen - es verstärkt nur die Frequenzem, die von den Lautsprechern schwächer wiedergegeben werden.mayuka hat geschrieben:Wie kann das Modul denn die zusätzlichen Frequenzen über den Verstärker zur Box übertragen, einfach indem es den Freuqentbereich erweitert?
Das geschieht genau in dem Ausmaß, dass der Frequenzgang im Bass linear tiefer runter geht und erst später steil abfällt.
Das ist im ersten Diagramm in der Bedienungsanleitung anschaulich dargestellt.
Gruß
BlueDanube
nuVero140,nuLineCS40,RS6,NAD T778,Oppo BDP-103D,Humax ESd-160s,Technics SL-PS70,Epson EH-TW9400
nuLineCS150,Sony TA-FA3ES
nuBox311,Pro-Ject Stereo Box S2
nuPro A200,Akai EWI 5000,Dynasample XpressO
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Aber nicht jeder Verstärker passt auch in meinen Schrank zu meinem CD- & Schallplatten-Spieler.Surround-Opa hat geschrieben:Nicht einen besseren, sondern stärkären. Im übrigen gibt es noch andere Hersteller ausser Rotel
Momentan verwende ich den jetzigen Rotel-Verstärker zu 2/5 bis 1/4 aufgedreht. Das ist normal laute Zimmerlautstärke. Ich möchte gerne dazu mehr Bass haben; also bei einer relativ geringen Lautstärke mehr Bass. Einfach mehr aufdrehen ist sicherlich eine Möglichkeit, doch normalerweise höre ich Musik nicht sehr laut, sie soll ja halbwegs entspannend auf mich wirken. Und genau deshalb möchte ich für meinen Dub-Techno (und auch ein wenig Dub-Reggae) mehr Bässe haben. Gestern habe ich einen Film geschaut, da waren mir manchmal die Bässe sogar ein wenig zu viel an bestimmten Stellen.weaker hat geschrieben:Je nach gewünschter Gesamtlautstärke ist der Verstärker dann eben zu impulsschwach.
Allein von deiner Erfahrung her... Bei welcher Lautstärke würde mein jetziger Rotel-Verstärker die Bässe nicht mehr bringen? Wie sieht das mit ABL-Modul aus? Wieviel eher würde dieser ungefähr aussteigen?
1. Beim ABL-Modul weiß ich nicht, ob dieses mir wirklich den Sound bringt, den ich mir wünsche. Außerdem möchte ich den auch mal abschalten können. Geht das so ohne weiteres?
2. Einen Subwoofer kaufen und diesen variabel einstellen.
3. Einen neuen, stärkeren Verstärker kaufen. Doch da bin ich mir absolut nicht sicher, ob der bei gleicher Lautstärke mehr Bässe bringen kann.
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Hi mayuka,
Tape in&out alleine reicht nicht. Der entscheidende Punkt ist die Tapemonitor Schaltung. Tape in&out hat praktisch jeder Verstärker/Receiver aber Monitor ist eher selten.
Ralf
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Sorry, sollte dich nicht verwirren. War direkte Antwort an Surround-Opa, dessen Kommentar zum Verstärker ebenfalls "nonsens" war/ist! (IMHO)mayuka hat geschrieben:Kann mir das bitte mal jemand erklären?onoschierz hat geschrieben:Dito!
Tape-In/Tape-Out reicht nicht, du benötigst für die Einbindung eines ABL eine sogenannte Tape-Monitor-Schaltung. (oder einen aufgetrennten Verstärker, oder die Einbindung zwischen Quelle und Verstärker)
Yamaha RX-A2080 - Front: nuLine 100/ABL, Rear: nuLine CS-70/ATM, Zone 2: nuLine 30/ATM, Zone 3: nuPro X 3000 RC
Marantz SR-7500 - Front: nuLine DS 22, Rear: Elac Brüllwürfel, Sub: Elac
Marantz SR-7500 - Front: nuLine DS 22, Rear: Elac Brüllwürfel, Sub: Elac
Ok. Dann bleiben für mich noch folgende Fragen offen. Einen Verstärker mit mehr Leistung zu kaufen habe ich dann wieder gestrichen.
1. Kann ich den ABL auch mal abschalten oder auf Nullstellung bringen, so dass er keinen Effekt hat? Für klassische Musik wäre das sehr angebracht.
2. Lohnt es sich für mich immer noch einen Subwoofer zu kaufen?
1. Kann ich den ABL auch mal abschalten oder auf Nullstellung bringen, so dass er keinen Effekt hat? Für klassische Musik wäre das sehr angebracht.
2. Lohnt es sich für mich immer noch einen Subwoofer zu kaufen?