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Einspielen von Lautsprechern
Einspielen von Lautsprechern
Hallo,
Ich hätte da mal eine Frage. Des Öfteren liest man in Testberichten von Lautsprechern, dass Chassis mit Metallmembranen eine längere Einspielzeit benötigen würden. Das will mir nicht so recht einleuchten, denn die mechanisch beanspruchten Teile wie Sicken und Zentrierung unterscheiden sich nicht von denen in Chassis mit anderen Membranmaterialien.
Handelt es sich dabei um eines der nicht ausrottbaren Märchen oder steckt mehr dahinter? Wenn letzteres: Wie muss man sich das vorstellen?
Grüße,
Uwe
Ich hätte da mal eine Frage. Des Öfteren liest man in Testberichten von Lautsprechern, dass Chassis mit Metallmembranen eine längere Einspielzeit benötigen würden. Das will mir nicht so recht einleuchten, denn die mechanisch beanspruchten Teile wie Sicken und Zentrierung unterscheiden sich nicht von denen in Chassis mit anderen Membranmaterialien.
Handelt es sich dabei um eines der nicht ausrottbaren Märchen oder steckt mehr dahinter? Wenn letzteres: Wie muss man sich das vorstellen?
Grüße,
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Ich wüsste nicht einmal, dass man LS mit Polypropylen Membranen einspielen kann. Also ich glaube daran nicht.
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2 * Nubert nuBox400 + ATM 481 | Yamaha R-S700 | Denon DCD-755AR
2 * NuBox 360 an Pioneer X-HM 11
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Re: Einspielen von Lautsprechern
Dafür ist ein weiteres Teil, welches extremen mechanischen Kräften ausgesetzt ist, grundlegend anders aufgebaut als bei jenen aus Nicht-Metallen: die MembraneUwe M hat geschrieben:Das will mir nicht so recht einleuchten, denn die mechanisch beanspruchten Teile wie Sicken und Zentrierung unterscheiden sich nicht von denen in Chassis mit anderen Membranmaterialien.

Ob daher Metallmembranen anders behandelt werden müssen als Membrane aus anderen Materialien? Keine Ahnung...
greetings, Keita
Hallo,
kann leider auch keine konkrete Antwort zum Thema geben, sorry. Kann nur bestätigen, dass manche Lautsprecher nach dem Einspielen ganz anders klingen, so wars jedenfalls bei meinem Subwoofer, das ist aber denke ich nicht mit Vollbereichslautsprechern vergleichbar. Mittlerweile geht der Sub ohne (angestrengt zu klingen) ein ganzes Stück tiefer als am Anfang, als der neu war. Hab ja n Selbstbau und mein Händler meinte auch, die Membranen müssten sich erst einige Stunden "weich" spielen um den letztendlichen Klang heraus zu bekommen. Denke mal damit ist die Sicke und die Aufhängung gemeint, glaube da ist das Membranmaterial nicht das entscheidende, wie schon gesagt wurde. Aber vielleicht gibts ja auch noch ne fachmännische Erklärung zum Einspielen von Metallmembranen?? Gruß, BASStard
kann leider auch keine konkrete Antwort zum Thema geben, sorry. Kann nur bestätigen, dass manche Lautsprecher nach dem Einspielen ganz anders klingen, so wars jedenfalls bei meinem Subwoofer, das ist aber denke ich nicht mit Vollbereichslautsprechern vergleichbar. Mittlerweile geht der Sub ohne (angestrengt zu klingen) ein ganzes Stück tiefer als am Anfang, als der neu war. Hab ja n Selbstbau und mein Händler meinte auch, die Membranen müssten sich erst einige Stunden "weich" spielen um den letztendlichen Klang heraus zu bekommen. Denke mal damit ist die Sicke und die Aufhängung gemeint, glaube da ist das Membranmaterial nicht das entscheidende, wie schon gesagt wurde. Aber vielleicht gibts ja auch noch ne fachmännische Erklärung zum Einspielen von Metallmembranen?? Gruß, BASStard
[b]NuLine 120, NuLine CS70, NuBox RS300 [/b] an Denon AVR3803 [b]
2 Selbstbausubwoofer[/b] mit je 2 Panasonic EAK-WG30 an 4 Thomann S150
entzerrt mit Behringer DCX 2496, Trennung bei 37Hz mit 48dB/Oktave; kein Subsonic!
Technics SL-PS7, JVC XV-N5SL
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Wieso das?Koala hat geschrieben:Hm... das ist ja so, als würde man einen Neuwagen mit Standgas "einfahren"
Im Rauschen ist die Bandbreite der Frequenzen doch höher als bei manchen CDs.
Und wenn man leise anfängt und dann die Lautstärke steigert....
Gut, dabeisitzen möchte ich nicht, aber man kann ja nebenher was anderes machen.
So hab ich es bisher gemacht.
Sinn oder Unsinn sei dahingestellt.
Raumakustik ist ein Schwein!