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burlie hat geschrieben:
Mir ist aufgefallen das am Anfang des Liedes
Water of Love von Direstrats die "Trommeln" nicht so gut abgebildet werden wie bei meinem Kopfhörer Bose AE2 egal bei was für einem Hörabstand und Lautstärke. Die Ausgabequelle war die selbe... Über Spotify
Also ich hab auch die Bose AE2 noch rumliegen,hab das dann aus Interesse auch mal probiert und verglichen,allerdings nur mit
meinen nuLine244.
Quelle war aber jeweils Amazon Musik HD gewesen.
Ich habe da keinen Unterschied in der Abbildung wahrnehmen können.
Der Kopfhörer war direkt am Receiver angeschlossen und über die Boxen dann im Direct Mode verglichen.
Hast Du über die Kophörer vielleicht irgendeinen EQ aktiv oder umgekehrt an der Anlage ?
Gruß Scotti
NV60 ohne Subwoofer (Einstellung Pure Direct): sehr räumlich, klanglich extrem ausgewogen, sehr natürlich, wirklich toll (auch die Hölzer ganz am Anfang sind super abgebildet)
NV60 mit Subwoofer (Einstellung Straight): kaum verändert, vielleicht noch ein wenig räumlicher, aber nur minimal unterschiedlich
Audioquest Nighthawk (Einstellung: Straight): Bass wurde in den Vordergrund gerückt, beinahe schon ein wenig zu prominent; dadurch klangen die Drums am Anfang zwar in gewisser Weise beeindruckend, aber irgendwie auch "falsch". Die Höhen und Mitten kamen klar rüber. Hierdurch erreichte der Audioquest dann doch ein noch wirklich gutes Klangbild.
Chario Constellation Pegasus (Einstellung Straight, allerdings an einem anderen Yamaha Receiver): weniger Punch, Bass erstaunlich zurückhaltend und trocken (so hatte ich die Charios gar nicht mehr in Erinnerung), in Mitten und Höhen wirkt es "aufgehübscht", das Klangbild ist mit den NV60 nicht zu vergleichen
Insgesamt wirkten die NV60 auf mich am ausgewogensten . Sehr gute Räumlichkeit und Natürlichkeit, die kein anderer Schallwandler erreichte. Danach gefiel mir der Audioquest Nighthawk noch gut, allerdings mit einem etwas zu prominenten Bass.
Also, ich kann nicht verstehen, warum Du hier kein wirklich gutes Klangbild hinbekommst. Es kann natürlich sein, dass die Kopfhörer stark aufgedickt haben oder Du tatsächlich ein Bassloch hast. Gerade der Beginn (und noch bevor die Bassgitarre einsetzt) wird durchaus mit vom Bassbereich bestimmt. Das direkte Hören an den Mitten bringt also ein völlig verfälschtes Klangbild.
Viktor Novyy hat geschrieben:Ich denke schon, dass man mit Kopfhörern bestimmte "Mikrodetails" eher heraushört, als mit Lautsprechern im realen Raum und realen Hörabständen. Mir sind da schon einige Sachen aufgefallen, die ich mit den LS so noch nicht wahrgenommen hatte. Also ganz abtun würde ich das Phänomen nicht.
Dann bin ich vielleicht doch nicht ganz verwackelt?