Der Grund dafür ist, dass ich für mein Zimmer ein Optimum an Klangqualität (Gute Stereobreite, Ortbarkeit, guter Bass und Räumlichkeit) bei gleichzeitig sehr begrenzten Möglichkeiten den Klang zu integrieren umsetzen wollte. Alles unter 100 HZ klingt bei mir, egal mit welcher Standbox bescheiden, da ich nicht weit genug von den Wänden weg komme.
Bei einer Front mit knapp 3 Metern Seitenlänge geht das nur mit kleinen Boxen. Das habe ich ganz gut hinbekommen, da die Wände vorne einfach fett mit Basotect abgehängt sind.
Die BF-10 ist im Nuline-Set für den Rear-Surroundbetrieb knapp hinter dem Sofa durch die schmale Bauweise bei gleichzeitig breitem Abstahlverhalten für eine noch breitere Bühne spannend. Momentan sind bei mir da die WS-103, die auch schon reichen, aber natürlich nicht ganz so hochauflösend und offen wie die Front aus WS-14 und CS-64 klingen können.
Als Test reicht natürlich auch jede andere Nuline-Box, die mit der BF-10 im Rearbetrieb z. B. anstatt einer Nuline 24 o. ä. spielt. Im Endeffekt sind klanglich zur Kombi WS-14 mit Sub und BF-10 keine Unterschiede zu erwarten, die mich als Nuline-Hörer interessieren.

Die Rear-Lautsprecher hängen bei mir in der Nähe des Sofas (Die 1 Meter Mindestabstand werden etwa eingehalten), sodass man schon fast im Nahfeldbereich ist. Anders ist aber auch keine breite Bühne am Hörplatz möglich. Für die Rear-Boxen nutze ich schwenkbare Wandhalterungen (Würde ich auch für die BF-10 weiter nutzen).