Hallo alle miteinander,
in meiner Stereo-Konfiguration habe ich nicht mal 1% des Anlagenwertes in Kabel gesteckt. Ich gestehe, dass ich nicht an Kabelklang glaube und habe gerne Beipackstrippen verwendet. Allerdings wurden diese gegebenenfalls etwas gekürzt und dann neue Stecker angelötet. Viele Kabel musste ich selbst konfigurieren, da in meiner Anlage Übergänge von Chinch auf Klinkenstecker bzw. DIN-Stecker (5-polig) vorkommen. Wichtig war mir bei der Verkabelung, dass keine hörbaren Brummeinstreuungen entstehen.
Als Netzkabel werden die an den Geräten vorhandenen verwendet. Als Vielfachstecker habe ich nur die billigsten eingesetzt.
Die Zuleitungen zu den Lautsprechern sind 2,5 mm²-Strippen aus dem Baumarkt. Da meine Boxen (mit Ausnahme der nuBox 310) 8-Ohm-Ausführungen sind, sollten da keinerlei Probleme entstehen. Meine große Transmission-Line (Subwoofer) wird ebenfalls von zwei eigenen 2,5 mm²-Strippen versorgt (ist ja eine Doppelbox, zweikanalig). Diese gehen dann an das B-Speaker-Terminal des Marantz PM-14.
Die 3 AW-1000 werden über den High-Level-Eingang mit den beigefügten Notkabeln gespeist. Hört sich vielleicht etwas Low-Fidelity an, ist aber technisch absolut in Ordnung, da der High-Level-Input ja fast stromlos angesteuert wird und die Kabel deshalb sehr dünn sein können. Meine Pyramiden haben große Lüsterklemmen in den Sockeln, dort sind die entsprechenden Lautsprecherkabel angeschlossen. Die Kabel für die High-Level-Eingänge der AW-1000 sind ebenfalls an diese Lüsterklemmen geklemmt.
Im Übrigen hat mich noch keiner meiner Besucher nach den Hörtests etwas bezüglich der Kabel gefragt. Die haben meistens genug damit zu tun, das Gehörte zu "verdauen"

.
Gruß
OL-DIE