nuChristian hat geschrieben:Was hat ein eine Hypertonie mit Fleischkonsum zu tun?
Das Gesamtpaket macht's.
nuChristian hat geschrieben:Wieviel Salz nimmst Du zu dir?
SEHR wenig! Ich würze eigentlich weder in der Kantine noch zu Hause nach, da ich aufgrund meines recht sensiblen Geschmackssinnes nichts mag, was zu salzig schmeckt. Nur die Frühstückseier am Wochenende salze ich etwas.
nuChristian hat geschrieben:Wie hoch ist dein Cholesterinspiegel?
Laut meiner letzten Check-Up-Untersuchung beim Hausarzt etwas zu hoch.
nuChristian hat geschrieben:Treibst Du eigentlich Sport?
Sport ist Mord!
Zwei mal die Woche 1 Stunde Ausdauer-Schwimmen und bei einigermaßen guten Wetter mit dem Fahrrad zur Arbeit (im Winter aber eher selten).
nuChristian hat geschrieben:Gibt es vieleicht ein "Hardware"problem (Pumpe, Druckschläuche
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) Das würde ich abklären lassen.
EKG war beim letzten Check-Up (2017) in Ordnung.
Mein "Hardwareproblem" dürfte zum Großteil das Übergewicht sein.
nuChristian hat geschrieben:Eventuell Angst beim "Blutabnehmen"? Das könnte auch den Blutdruck erhöhen.
Beim Check-Up hatte ich auch 135 : 80 => Beim Blutspenden 146 : 81 => Habe bald meine 50-ste Blutspende, denke nicht, dass ich da Angst verspüre.
nuChristian hat geschrieben:Ich nehme an (und das meine ich überhaupt nicht abwertend), dass der Arzt dir aufgrund der gemessenen Werte und einem anderen "Aspekt" einfach einen Bluthochdruck attestiert hat.
Das hat meine Hausärztin bereits vor 2 Jahren festgestellt, nicht der Blutspendearzt (letzterer hat es letztens nur schmerzlich bestätigt).
nuChristian hat geschrieben:Messe mal 3x täglich und bilde den Durchschnitt.
Werde ich tun. Kannst du ein gutes Blutdruckmessgerät empfehlen?
nuChristian hat geschrieben:Systole oder Diastole erhöht?
Guckst du weiter oben.
nuChristian hat geschrieben:Wie hoch ist der Puls?
Nur bei Anstrengung geht der Puls nach oben. Den Ruhepuls habe ich gerade nicht im Kopf.
nuChristian hat geschrieben:Mir wollte man auch mal einen erhöhten Blutdruck attestieren, hätte ich da einfach drauf gehört, würde ich heute vermutlich Medikamente nehmen müssen.
Meine Hausärztin will Medikamente so lange wie möglich vermeiden und hat mir deshalb eine Umstellung der Ernährung (insgesamt weniger, zudem mehr Gemüse und weniger Fleisch) und mehr Sport "verordnet". Aus diesem Grund finde ich die Ärztin auf top: Sie ist kein Sklave der Pharma-Industrie, vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass die amerikanischen Kardiologen gerade die "Schwelle" zum Bluthochdruck von 130 auf 120 gesenkt haben => das ist doch voll Pharmalobby-getrieben!
Insgesamt bin ich leider familiär vorbelastet: Mein Opa (väterlicherseits) litt an Bluthochdruck und starb mit nur 70 Jahren. Meine Oma (mütterlicherseits) hatte teilweise über 180 Blutdruck, wurde aber immerhin 83. Mein Vater hat leider den Bluthochdruck geerbt und muss seit rund 25 Jahren Medikamente nehmen. Und er treibt schon regelmäßig Sport allein aufgrund seiner Migliedschaft im Wanderverein (pro Woche rund einmal 15 bis 20 km Wandern).